Am 22. und 23. März fanden die
NRW-Alterklassenmeisterschaften im Synchronschwimmen in
Düsseldorf statt.
Acht Vereine aus ganz NRW stellten ihr Können an
diesem Wochenende unter Beweis.
Der SV Münster ging mit 9 Mädchen in der AK C und
B an den Start.
Am Samstag mussten sich die Mädchen erst mal in
der Pflicht behaupten um gute Vornoten für die anschließenden
Küren zu bekommen. In der AK B (JG 87/88) erschwammen sich
Christina Friese und Kaja Weppelmann mit 31,807 und 30,291
Punkten den 8. und 9. Platz.
In der am stärksten vertretene AK C (JG 89-91)
überzeugte Sabine Gepp mit 43,504 Punkten und erreichte Platz
12, ihre Schwester Brigitte Gepp erschwamm sich mit 41.978
Punkten den 16. Platz. Jenny Gasch holte mit 28,301 Platz 31,
Mareike Höhne schwamm mit 10.645 Punkten auf den 39. Platz.
Nachmittags führten die Solistinnen ihre hart
eintrainierten Küren vor, für den SV Münster 91 ging Sabine Gepp
an den Start, sie verteidigte ihren 9. Platz nach der Pflicht
mit einer sauber geschwommenen Kür.
Danach begann ein langen Warten für die Aktiven,
die noch in der Kombination starten wollten, nachdem die
Musikanlage ausgefallen ist und man dem Zeitplan eh schon
hinterher hing, durften das Team des SV Münster 91 in der
Besetzung Maren Winter, Alexandre Linsen, Anna Kretek, Mareike
Höhne, Jenny Gasch, Brigitte und Sabine Gepp, endlich um 20 Uhr
das zeigen, wofür sie eine ganze Saison hart gearbeitet hatten.
Aber die Mühen hatten sich gelohnt, nach einer wirklich
gelungenen Kür wurden die sieben Mädels mit der Goldmedaille
belohnt! Sie teilten sich den ersten Platz mit dem SV Brackwede.
So konnten wir doch noch glücklich und vor allem als Meister
nach Hause fahren.
Am nächsten Morgen ging es wieder früh los, nun
sollten noch 4 Aktive an den Start gehen, diesmal stand sie
Disziplin Duett auf dem Programm. In der AK B schwammen Kaja
Weppelmann und Christina Friese mit 38,858 Punkten auf den 4.
Platz, in der AK C erreichten Mareike Höhne und Brigitte Gepp
mit 34,822 Punkten den 6. Platz.
Ich denke für alle Aktive, Wertungsrichter,
Eltern und Trainer war ein anstrengendes, aber erfolgreiches
Wochenende.

Griet Habel