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Die auf dieser Seite veröffentlichten Mitteilungen entsprechen nicht immer
der Meinung des Bezirksvorstandes im Schwimmbezirk Nordwestfalen.

 

19.12.06

Hauptamtlicher Trainer gesucht

In der SGS Münster wird ab sofort eine Stelle als hauptamtlicher Trainer frei. Interessierte Trainer mit entsprechender Ausbildung werden gebeten sich schnellstmöglich mit Herrn Detlef Driemeyer bei der Geschäftsstelle der SGS Münster zu bewerben:

SGS Münster
Detlef Driemeyer
Hohenzollernring 55
48145 Münster
Telefon: 0251/13184

Zudem sucht die SGS Münster kurzfristig ein Trainingslager für Aktive, die an den Deutschen Meisterschaften 2007 teilnehmen möchten. Als Ansprechpartner für entsprechende Angebote steht ebenfalls Herr Driemeyer zur Verfügung.

 

 
01.12.06 (Quelle: www.marlaktuell.de)

Badschließung "Die Nächste"
heute: Marl

Freibad und städtisches Hallenbad werden aufgegeben

Marl (om). Die Stadt wird das infracor-Hallenbad übernehmen, das Freibad Hüls und ein Lehrschwimmbecken schließen und ihr eigenes Hallenbad ebenfalls nach Möglichkeit veräußern, das Guido-Heiland-Bad soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Das zumindest will die Verwaltung nächste Woche dem Sportausschuss vorschlagen.

Wegen der Ferien habe sie sich erst jetzt mit der Bürgermeisterin beratschlagen können, erklärte Sportdezernentin Dr. Barbara Duka auf unsere Anfrage. Zur Sicherung des Schul- und Vereinsschwimmens soll das Hallenbad der infracor GmbH für den symbolischen Euro von dem Unternehmen zum Jahreswechsel übernommen werden. Der Firma sind die Folge- und Betriebskosten auf Dauer zu hoch. „Allerdings wird es für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich sein“, schränkte Duka ein. Mit dem Chemieparkunternehmen sei man sich einig, dass dieses das Bad noch einmal instandsetze und die erforderlichen Brandschutzumbauten vornimmt – „für deutlich über eine Million Euro“, so Duka.

Die Stadt müsse allerdings auch noch die Technik erneuern, für rund eine halbe Million Euro, erläuterte die Sportdezernentin. „Weil wir für die Sanierung das Bad zehn bis zwölf Monate schließen müssen, wollen wir das möglichst in einem Abwasch erledigen.“

Während dieser Zeit müssten Schüler und Vereine in die Lehrschwimmbecken sowie in den Sommermonaten ins Freibad Hüls ausweichen, teils möglicherweise auch in Nachbarstädte. „Die Vereine erarbeiten gerade ein Konzept, die bis Anfang November fertig sein sollte“, so Duka.

Freibad, Hallenbad und Lehrschwimmbecken werden aufgegeben

Ab 2008 werde die Stadt jedoch das Freibad Hüls nicht mehr betreiben, „die Kosten sind einfach zu hoch“. Hier bestehe Interesse eines Privatinteresses, dort ein Welnness- und Gesundheitszentrum zu betreiben, aber dies steht noch keineswegs fest.

Das „vorbildlich mit Bürgerengagement von einem Verein geführte“ Guido-Heiland-Bad hingegen will Duka auf jeden Fall erhalten. „Das soll stabilisiert und auch über den städtischen Zuschuss gesprochen werden.“
Geschlossen bleibt hingegen das städtische Hallenbad. Mindestens fünf Millionen Euro, welche die Instandsetzung verschlingen würde, seien für das hochverschuldete Marl „nicht zu schultern. Und günstiger ist die Sanierung leider nicht möglich.“ Denkbar ist hier für Duka eine Wohnbebauung.

Zu guter letzt soll eines der fünf Lehrschwimmbecken aufgegeben haben – nach dem Kuddelmuddel mit der Instandsetzung und Stilllegung des infracor-Hallenbads. „Das Becken an der Haardtschule hat den höchsten Sanierungsaufwand und die geringste Auslastung, das werden wir schließen.“

 

 

 
01.12.06

Wieder einmal eine Badschließung in Nordwestfalen?
heute: Waltrop - Auszug aus der WAZ-Zeitung

 

Die Stadtverwaltung soll bis August 2007 ein Konzept für eine Schwimmhalle ausarbeiten lassen.

SPD und CDU handeln Kompromiss aus. Die Bezirksregierung dämpft die großen Erwartungen jedoch

Alle Parteien im Rat sind sich einig. Sie wollen den Bau einer neuen Schwimmhalle doch noch möglich machen. Die Stadtverwaltung soll deshalb bis August 2007 ein entsprechendes Konzept vorlegen. Im Oktober will der Rat dann über den Bau eines neuen Hallenbades entscheiden.

SPD-Fraktionsvorsitzender Jürgen Siebert und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Walter Kranefoer kehrten mit großen Hoffnungen aus Münster zurück. In Gesprächen mit der Kommunalaufsicht hatten beide erreicht, das die Finanzaufseher diesen Plan nicht von vornherein ablehnen.

Hauptdezernent Dr. Volker Rabeneck dämpfte die Erwartungen im Gespräch mit der WAZ-Redaktion aber gleich wieder. "Das erlaubt nicht den Rückschluss, dass wir 2007 ein Hallenbad bauen werden", betonte er. Der Rat werde seine Entscheidung vor dem Hintergrund der Finanzlage Waltrops zu treffen haben. Noch ist diese aber sehr schlecht.

Deshalb stimmen die Parteien im Rat mit Ausnahme des Bündnisses für Waltrop auch den Schließungsplänen der Bürgermeisterin zu. Das Allwetterbad wird damit zum 1. Juni nächsten Jahres geschlossen. Das Hallenbad an der Lutherschule soll bis zum 31. Juli geöffnet bleiben. Voraussetzung dafür ist, dass seine veraltete Technik auch so lange hält. Sollten die Unterhaltungskosten die 30 000-Euro-Grenze überschreiten, wird es eher geschlossen. Nur das Freibad bleibt erhalten.

Die Bürgermeisterin ist mit dem Vorstoß der beiden großen Parteien sehr zufrieden. "Ich freue mich, dass wir diesen Auftrag bekommen werden", sagte Anne Heck-Guthe. Auch die Interessengemeinschaft Bäderlandschaft Waltrop, in der sich die Wassersportvereine zusammengeschlossen haben, können mit der zeitweisen Bäderschließung leben. "Wir haben erreicht, dass uns eine Perspektive aufgezeigt wird", sagte SPD-Vorsitzender Klaus Beie.

Mehr ist das mit der Bezirksregierung ausgehandelte Ergebnis nämlich nicht. "Wir warten ab, bis wir Daten, Zahlen, Fakten haben", kommentiert das SPD-Fraktionschef Jürgen Siebert, der großartige Hoffnungen gar nicht erst wecken will. Allerdings hat der Ratsherr schon die Kontakte zu einem Planungsbüro hergestellt, dass ein Konzept für ein überdachtes Schwimmbecken für ein relativ kleines Honorar ausarbeiten soll.

"Wir werden keine Luftschlösser bauen", sagte CDU-Fraktions-Vize Walter Kranfoer. "Es kann sein, dass wir sagen müssen, ein Jahr lang haben wir hier kein überdachtes Becken", betonte er. Doch es bleibe die Hoffnung, im Frühjahr 2009 den Bürgern wieder ein Hallenbad anbieten zu können.

Die Bezirksregierung sieht das skeptisch. Hauptdezernten Dr. Rabeneck erkennt vor allem die Bereitschaft der Vereine an, beim Senken der Kosten mitzuhelfen. Bei einer Anwerbung von Drittmitteln tun sich auch mehr Möglichkeiten auf. Doch er sagt auch: "Der Spielraum wird nicht reichen, um ein neues Bad zu bauen"."Der Spielraum wird nicht reichen, ein neues Bad zu bauen"

Initiative Allwetterbad Waltrop

 

 

 

08.11.06 von Günter Peck

24-Std.-Schwimmen in Marl war voller Erfolg

Als am Ende der Veranstaltung Bilanz gezogen wurde, konnten die Organisatoren - bestehend aus den Marler Schwimmvereinen SSV Marl-Hamm und den Wasserfreunden Marl und den Schwimmabteilungen des TSV Marl-Hüls und VfL Hüls sowie der DLRG - hoch zufrieden sein, denn seit der Durchführung im Hüls-Hallenbad konnte mit 360 Teilnehmern die bisher größte Beteiligung erzielt werden. Allerdings wurde das Spitzenergebnis aus dem Vorjahr von 1.555.700 m mit 1.541.300 m nur um 14..400 m verpasst. Mit nur 50 m pro Schwimmer hätte diese Bestmarke überboten werden können.

Dieses schon traditionelle Ereignis für die Schwimmer in Marl wurde am Samstag, dem 4. November 2006, nach der Begrüßung durch die stellvertretende Bürgermeisterin, Anneliese Scheffler, mit einem kräftigen Startpfiff durch die Prominenten-Staffeln über 10 x 50 m eröffnet. Hier war wieder einmal das Team der Infracor GmbH nicht zu schlagen, das mit großem Vorsprung in 5.45 Minuten ins Ziel kam. Den 2. Platz errang die Stadtverwaltung, die allerdings tatkräftig durch die Fachschaft Schwimmen verstärkt und unterstützt wurde. Ein spannendes Finish gab es dann zwischen den Vertretungen der SPD und der CDU, die als einzige Mannschaft vollzählig und mit einer Mischung aus allen Altersstufen am Start war.

Danach kam die Öffentlichkeit zu Ihrem Recht, obwohl durch Aushang und Pressemitteilung diese ausgeschlossen war. Das 24 Stunden-Schwimmen ist eine Veranstaltung für die Marler Bevölkerung. Nach kurzer Anlaufphase herrschte bald ein enormer Andrang, der seinen Höhepunkt gegen 18:00 Uhr erreichte und dabei  die Kapazitätsgrenzen überschritten wurden. Zu diesem Zeitpunkt meldete sich eine große Gruppe Jugendlicher zum Start an.

Es handelte sich dabei um eine weibliche und eine männliche Fußball-Jugendmannschaft des TSV Marl-Hüls, die sich nach ihren Spielen spontan zur Solidarität mit den Schwimmern durch ihre Teilnahme mit 34 Personen entschlossen hatten. Eine weitere Unterstützung erfolgte durch den 1. Vorsitzenden Bertram Weh und seine Gattin, den 2. Vorsitzenden und Boß der Fußballabteilung Ralf Später sowie die Abteilungsvorsitzenden der Turnabteilung, Udo Sacher, und der Tischtennisabteilung, Volker Marx. Über dieses Engagement haben sich die Organisatoren sehr gefreut.

Auch während der Nachtstunden herrschte reger Betrieb, der dann allerdings am Sonntagmorgen nicht um 8:00 Uhr sondern erst um 10:00 Uhr wieder zunahm. Etwas irritiert haben die Veranstalter festgestellt, daß viele Eltern ihre Kinder zum Schwimmen gebracht haben ohne allerdings selbst etwas für sich zu tun und ebenfalls einige Bahnen zurückzulegen.

Die Ehrenpreise wurden von der CDU und der SPD gestiftet und durch die CDU-Ratsfrau Marlies Mell und den Fachwart Schwimmen, Günter Peck, überreicht. Mit den schönen Pokalen aus Glas wurden ausgezeichnet:

-  älteste Teilnehmerin:              Dorothea Schäfer - wie im Vorjahr - mit 4.000  m (80 Jahre)
-  ältester Teilnehmer:                Herbert Böhm -  wie im Vorjahr - mit 1.700 m (88 Jahre)
-  jüngste Teilnehmerin              Laura Schulte Hubbert mit 1.150 m (6 Jahre)
-  jüngster Teilnehmer                Hendrik Korona mit 500 m (6 Jahre)
-  längste Strecke, weiblich:       Mandy Gosdzenski mit 30.050 m (15 Jahre)

-  längste Strecke, männlich:     Thomas und Matthias Schenk je mit 33.600 m (13 + 15 Jahre)

-  größte Familie und längste Strecke:     Schenk mit 6 Personen       

Begleitet wurde die Eröffnung sowie die Schlussphase und Siegerehrung durch die „quietschfidele“ Ente als Maskottchen der landesweiten Initiative „schwimmen lernen in NRW“, die durch die Landesregierung und den LandesSportBund NRW sowie die verschiedenen Fachverbände unterstützt und durch Speedo gesponsert wird.

Statistik vom 24-Stunden-Schwimmen im Marl 

 

 

 

 
21.09.06 von Marc Lewandowsky

Rekordfestival beim Bottroper 24-Stunden-Schwimmen

Mit Bestleistungen „verabschiedete“ sich das Bottroper 24-Stunden-Schwimmen vom traditionellen Standort im Hallenbad Stadtmitte. Bei der von der Schwimm-Vereinigung 1924 ausgerichteten Veranstaltung wurde jetzt der 17 Jahre alte Stadtrekord „geknackt“.

Wieder einmal hieß es „Jeder Meter zählt“. Für 209 Wasserratten gab es am vergangenen Wochenende mit dem Hallenbad nur ein Ziel. Letztlich legten sie gemeinsam eine Strecke von 1062,8 km zurück.

Mit exakt 50 km setzte sich Marc Lewandowsky an die Spitze der Einzelwertung und verbesserte damit Stadtrekord, an dem sich die Langstreckenliebhaber seit 1989 die Zähne ausgebissen hatte. Tochter Marjona verbesserte bei den Damen ihren eigenen Veranstaltungsrekord und markierte mit 40 km die diesjährige Bestleistung, die sie nun bereits zum dritten Mal in Folge aufstellte.

Auch die Leistungen der weiteren Pokalgewinner konnte sich sehen lassen. Mit 35 km markierte Martin Döing die zweitbeste Leistung bei den Herren, Niklas Kowalski belegte Platz drei mit 29 km. Bei den Damen konnte sich Kira Schlütter mit 24 km den zweiten und Julia König mit 20,75 km den dritten Platz sichern.

Ausdauer bewiesen auch die Nachwuchsschwimmer. In der Sonderwertung der Jahrgänge 1995 und jünger schraubten sich Simon Große-Allermann mit 17 km und Miriam Kreuz mit 22,05 km an die Spitze. Auf den Plätzen folgten Dominik Weiher mit 15,45 km und Julian Kowalski mit 10,5 km bei den Jungen und Sarah Jusik mit 12 km und Nathalie Werning mit 11,7 km bei den Mädchen.

In der Familienwertung siegte die Familie Lewandowsky mit 103,1 km vor der Familie Kowalski mit 45,5 km und der Familie Heidenhof mit 28 km.

Sonderpreise gab es wie immer für die ältesten und jüngsten Teilnehmer der Veranstaltung. Der 78-jährige Gerhard Wolf (7,8 km) und die 81-jährige Gerda Ruhfus (1 km) gehören fast schon zum „Inventar“ des 24-Stunden-Schwimmens. Vom fünfjährigen Alexander Thiehofe (3 km) und der vierjährigen Hannah Garthmann (0,25 km) wird man in Zukunft sicherlich noch Einiges hören, trainieren die beiden doch schon in den Nachwuchsgruppen der SVg 1924.

 

18.09.06 von Horst Andresen

Landeweite Welle "Ab jetzt für immer - Schwimmer"

Bis zu 30 Prozent der Grundschüler können nicht schwimmen:
Schwimmverband NRW sorgt sich um Kinder

In diesem Sommer ein Drittel mehr Badetote als in 2005
„Schulen und Vereine sollten enger zusammenarbeiten

Rheine/Velen (eads-press).  „Immer weniger Kinder können schwimmen. Das ist eine Entwicklung, die uns große Sorge bereitet.“ Das sagte ein Fachmann des nassen Elements in Rheine:Adolf Hillebrand, Geschäftsführer des Schwimmverbands Nordrhein-Westfalen (swimpool, SV NRW) machte mit Nachdruck vor der Presse beim Schwimmverein Rheine auf eine Problematik aufmerksam, die in den letzten Jahren offenbar buchstäblich untergetaucht sei. Anlass der Pressekonferenz war die Austragung der ersten grenzüberschreitenden Euregio-Cups mit 300 niederländischen und deutschen Aktiven im Rahmen der Aktion „Schwimmen grenzenlos 2006“ im Hallenbad Rheine. Initiator ist die Europäische Akademie des Sports (eads), Velen.

Hillenbrands Verband, dem in 580 Vereinen in Westdeutschland 200 000 Mitglieder angehören, verweist auf eine alarmierende Zahl:Immer mehr Grundschüler könnten nicht schwimmen, teilweise bis zu 30 Prozent. Auch dies sei mit ein Grund, dass immer mehr Kinder und Jugendliche in Badeseen oder Flüssen ertrinken würden. Hillebrand: „Das ist eine sehr beklagenswerte Entwicklung. In diesem Sommer sind fast 500 Menschen ertrunken, zum derzeitigen Zeitpunkt mehr als ein Drittel als im Jahr 2005.“

Absehen davon würden nichtschwimmende Kinder in „ihrer Persönlichkeitsstruktur benachteiligt“, es ginge ein „wichtiges Stück Lebensqualität verloren.“

Vor allem die Eltern müssten zur Unterstützung herangezogen werden, aber auch die Schulen, selbst wenn – beklagte der Verbandsvertreter in Rheine – die „Umstände für einen geregelten Schulschwimmunterricht oft widrig“ seien, zum Beispiel weil die Bäder zu weit von den Schulen entfernt lägen, es an Schwimmzeiten mangele oder an geeigneter Fachausbildung von Lehrern. Die Aktion „Kinder müssen schwimmen lernen“ werde auch von Innenminister Ingo Wolf voll unterstützt.

Auch Schule und Schwimmverein müssten enger zusammenarbeiten, forderte in Rheine in der Pressekonferenz der Vorsitzende des Sportausschusses, José Azevedo (CDU). Er forderte die Klubs geradezu auf, auf die Kinder zuzugehen angesichts zurückgehender Bevölkerungszahlen: „Das ist geradezu die klassische Chance für den Verein, im Dialog mit Schulen und Kindergärten die Mädchen und Jungen anzusprechen und für sich zu gewinnen. Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden später die Verlierer sein.“

In den Niederlanden gibt es praktisch keine Schwimmprobleme, sagte Hans van der Molen (Enschede) vom niederländischen Schwimmverband KNZB, Region Overijssel. Gemeinden und private Schulen sorgten dafür, dass die Kinder meist vor dem Eintritt ins Schulalter schwimmen lernten: „Die sind dann drei bis fünf Jahre und machen das A-, B- oder C-Diplom.“ Der Anteil der Nichtschwimmer der bis Zwölfjährigen liege bei unter zehn Prozent.

Adolf Hillebrand hofft mit dem Schwimmverband NRW, dass auch die Zahl der so genannten „Halbschwimmer“, die nur einige wenige Züge fertigbrächten, deutlich reduziert werde. Das neue Motto solle am besten eine landesweite Welle auslösen: „Ab jetzt für immer: Schwimmer!“

 

 
11.09.06 von Mirko Bernhardt

Trägerverein Wulfen lädt ein zur offenen Tür

Der Trägerverein Wulfen lädt am 17.09.06 zu einem Tag der offenen Tür alle interessierte Personen im Schwimmbezirk Nordwestfalen recht herzlich ein. Das Tagesprogramm sieht wie folgt aus:

*Programm:*_
8-10 Uhr Frühschwimmen
10 Uhr Begrüßung
11 Uhr Wassergymnastik
12 Uhr Vorführung des Magiers Zenio
13 Uhr Aquajogging
14 Uhr Wassergymnastik
15 Uhr Schnuppertauchen
16 Uhr Vorführung des Magiers Zenio
18 Uhr Ende der öffentl. Badezeit

   * Vorführungen der DLRG
   * Informationen zu Schwimmkursen und Kinderschwimmen


Eintritt: 3 EURO
inkl. Würstchen und Getränk

Flyer: Tag der offenen Tür

 

 
19.05.06 von Lars Kreilkamp

Schwimmvereine im Kreis Borken gründen den Schwimmkreis Westmünsterland

Die Schwimmvereine im Kreis Borken haben am Freitag ein neues Kapitel ihrer Zusammenarbeit aufgeschlagen. Die Vertreter von 15 Vereinen gründeten in Gronau den Schwimmkreis Westmünsterland. Auf der Grundlage dieses gemeinsamen Projekts wird es in Zukunft möglich sein, verschiedene Wettkämpfe auf Kreisebene zu veranstalten und zwar Wettkämpfe, die weitgehend unabhängig vom jeweiligen Dachverband der Vereine gestaltet werden können. Dies bedeutet auf Kreisebene ein bisher einmaliges Zusammenwirken der Vereine des Deutschen Schwimmverbandes, der DLRG und des Turnerbundes unter einem gemeinsamen Dach. Eine Arbeitsgruppe mit dem Gronauer Manfred Buss und den Bocholtern Lars Kreilkamp und Rolf Herzog hatte die Gründungsversammlung vorbereitet und legte den Vereinsvertretern in Gronau die Entwürfe für die Satzung, die Geschäftsordnung, die Finanz- und Gebührenordnung und auch für die Ausschreibung der 1. Kreismeisterschaften vor, die am 29. Oktober in Ahaus stattfinden werden. Sämtliche Entscheidungen wurden einstimmig gefällt. Das einhellige Abstimmungsverhalten zeigte die großen Übereinstimmungen zwischen den Mitgliedsvereinen der ersten Stunde und ihren festen Willen, dem neuen Schwimmkreis Westmünsterland, der seinen Sitz in der Kreisstadt Borken haben wird, zum Erfolg zu verhelfen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Vereine aus Ahaus, Bocholt, Borken, Epe, Gronau, Heiden, Stadtlohn und Velen/Ramsdorf.

Zum ersten 1. Vorsitzenden wurde der Vorsitzende des Schwimmvereins Gronau, Manfred Buss, gewählt. Lars Kreilkamp, der Schwimmwart des Bocholter Wassersportvereins, vorgeschlagen als stellvertretender Vorsitzender, lehnte eine Kandidatur aus zeitlichen Gründen ab, wurde jedoch einstimmig als Schriftführer gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung Rolf Herzog (TuB Bocholt) und den Ahauser Markus Reehuis, der sich künftig um die Finanzen des neuen Vereins kümmern wird. Schwimmwart wurde der sportliche Leiter des Schwimmvereins Epe, Heinz Schöttelkotte, der damit für die Wettkampfbelange zuständig ist. Als Jugendwart wählte die Versammlung Michael Herzog (TuB). Als Kassenprüfer stellten sich Andreas Kemper (DLRG Ahaus) und Dieter Betting (DLRG Bocholt) zur Verfügung. Nach diesem erfolgreichen Start geht es in den nächsten Wochen und Monaten bis zur ersten Kreismeisterschaft für alle Beteiligten darum, auch diejenigen Vereine vom neuen Schwimmkreis Westmünsterland zu überzeugen, die bei der Gründungsversammlung nicht anwesend waren. Der Vorsitzende des DLRG-Beirks Kreis Borken, Paul Geuting, kündigte an, allen Ortsgruppen seines Bezirks die Mitgliedschaft im Schwimmkreis ausdrücklich zu empfehlen. Als Präsidiumsmitglied des Kreissportbundes Borken lud er den neuen Vorstand ein, seinerseits mit dem Schwimmkreis Mitglied im Kreissportbund zu werden.

Über eine Internetpräsenz verfügt der Verein bereits. Er informiert künftig auf www.schwimmkreis.de über seine Aktivitäten. Ein Teil des Online-Angebots ist bereits verfügbar.

 

03.03.06

Freibäder öffnen ihre Pforten.
(Zeitungsberichte zum Thema "Öffnungszeiten der Freibäder im Vest")

Doch nicht überall im Kreis Recklinghausen sind die Becken bereits geflutet. Maritimo in Oer-Erkenschwick lud bereits am 1. Mai zum Sprung ins kühle Nass ein. Mollbeck nahm gestern den Betrieb auf Kreis.

Das Wetter ist herrlich, die Laune prima - also ab ins Freibad. Doch nicht überall sind die Becken geflutet und die Tore offen. Die zehn kreisangehörigen Städte kämpfen gegen Altlasten, Renovierungsstau und gegen die Ebbe in der Kasse. Die WAZ sagt, wo Sie schon planschen können: In Castrop-Rauxelbleibt das Parkbad-Nord in dieser Saison geschlossen. Durch giftige Altlasten, die im Rahmen von Sanierungsarbeiten auf der Fläche gefunden wurden, gerieten die Arbeiten in Verzug. In diesem Jahr werden dort keine Schwimmer ihre Bahnen ziehen. Das alte Parkbad Süd ist seit rund 15 Jahren geschlossen und dient heute als Kulturzentrum. Dafür bleibt das Hallenbad an der Bahnhofstraße in den Sommermonaten geöffnet, die Öffungszeiten werden verlängert. In Herten stapeln sich die Liegestühle zurzeit noch am Beckenrand, doch Reinigungsteams mit Hochdruckgeräten verhindern noch das Tummeln im Wasser: In Backum geht es am 15. Mai los. Allerdings aus Kostengründen nur mit deutlichen Einschränkungen: Bei schlechtem Wetter ist das Freibad nur von 7 bis 10 Uhr für Frühschwimmer und von 18 bis 21 Uhr für die Feierabendschwimmer geöffnet. Dazwischen ist dann Pause. Bekanntgegeben werden die Öffnungszeiten am Tag vorher ab 15 Uhr (Info 02366/3073 10).

In Dorsten sieht die Badelandschaft mau aus: Es gibt kein Freibad mehr. Ebenso die Situation in Datteln.Den schwimmenden Kanalstädter findet man in diesem Sommer nur im Kanal selbst - oder in einer Nachbarstadt. Anders dagegen die Lage in Marl.Dort kann man zwischen drei Freibädern wählen. Das Guido-Heiland-Bad in Alt-Marl öffnet am 13. Mai die Pforten, das Freibad an der Loemühle (mit eigenem Konditor) nimmt am 12. Mai, 8 Uhr, den Betrieb auf und auch das Bunabad am Chemiepark kann von den Erholung suchenden genutzt werden. Das HalternerFreibad am Lippspieker ist ab Mitte kommender Woche startklar, die Saison wird aber nur bei gutem Wetter eröffnet. Das Freibad Haltern-Sythen soll laut Wunsch des Fördervereins Freibad-Sythen Ende Mai die Pforten öffnen. Allerding steht dazu noch die Entscheidung der Stadtwerke aus. Ursprünglich sollte das Sythener Freibad geschlossen werden, aber eine Bürgerinitiative setzt sich seit Monaten für den Erhalt des Bades ein. Pressesprecher Dirk Bauer: "Die technischen Anlagen entsprechen den Anforderungen. Die noch notwendigen Instandsetzungsarbeiten werden wir in Eigenregie durchführen." In Gladbeck kann im Freibad an der Bundesstraße 224 seit gestern wieder geschwommen werden. In Oer-Erkenschwicksind die Tore des Maritimo am Stimbergpark, eines der größten Bäder im Revier, bereits sei dem 1. Mai auf, während das Allwetterbad in Waltropan der Riphausstraße erst ab dem 1. Juni (bis 31. August) zum Baden einlädt. Aber: die Eintrittspreise, bislang moderat, wurden verdoppelt.

Auch das Freibad Mollbeck in Recklinghausen (Ortsteil Speckhorn) lockt seit gestern wieder die Schwimmer aus der Festspielstadt - und natürlich darüber hinaus, während in Recklinghausen-Suderwich und im Ortsteil Süd noch Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Nach Abschluss der Tätigkeiten wird die Stadt Recklinghausen dann den Eröffnungstermin bekanntgeben.

Schnelle Reaktion des SV 13 aufs Wetter Vorsitzender Lothar Sikorski zieht am ersten Freibadtag positive Bilanz. Die Nase vorn hat das Freibad Wittringen mit der frühen Öffnung in diesem Jahr. Als einen Service für die Bevölkerung bezeichnet der Vorsitzende des SV 13 Lothar Sikorski, die schnelle Reaktion auf die sommerlichen Temperaturen im Gespräch mit Maria Lüning.

Sind Sie denn zufrieden mit dem ersten Freibadtag?

Sikorski: Auf jeden Fall. Wir sind nicht überfüllt, aber gut besucht. Viele Jugendliche sind da, sogar im großen Becken und im Sprungbecken tummeln sich ein paar Leute. Obwohl die gerade mal 14 und 17 Grad Wassertemperatur haben.

Hoffen Sie so auf möglichst viele auswärtige Besucher?


Sikorski: Ja, das ist jetzt schon deutlich. Viele sind aus Essen, Gelsenkirchen-Horst und Buer und Kirchhellen gekommen.

Bedeutete die schnelle Öffnung viel Aufwand?


Sikorski: Wir hätten sowieso entweder am Sonntag oder nächste Woche geöffnet. Die Becken haben wir schon letzte Woche gereinigt, und auch die Pelle hatten wir ja bereits entfernt. Seit Dienstag können die Frühschwimmer schon draußen schwimmen.

Will der SV 13 mit dem frühen Start in die Freibadsaison in diesem Jahr den letzten wettermäßig schlechten Sommer wieder wettmachen?

Sikorski: Für uns war das kein schlechter Sommer. In den drei Jahren seit wir das Bad betreiben war es sogar der zweitbeste und brachte finanziell sogar das beste Ergebnis ohne Preiserhöhung. Wir wollen mit der schnellen Reaktion aufs Wetter etwas für die Bevölkerung tun und für sie da sein. Wir kannten ja die Wetterprognosen. Von jetzt bis zum 3. September sind wir nun täglich bis 19 Uhr geöffnet.

 

 

 
03.03.06

Weiteres Schreiben eines Vereinsvertreters bezüglich dem Wettkampfpasssystem
an den DSV.

Auf Grund der Tatsache, dass der DSV kritische Schreiben an seiner Adresse bezüglich der Einführung zum neuen Wettkampfpasssystem anscheinend nicht beantwortet, hat uns ein weiterer Vereinsvertreter aus dem SV Haltern einen weiteren Brief zur Veröffentlichung und allgemeinen Info freigegeben.

Schreiben an den DSV - SV Haltern

 

15.02.06

Schwimmhalle in Metelen bleibt bis auf weiteres geschlossen

Metelen. Schlechte Nachrichten für alle Wasserratten: Die Schwimmhalle bleibt bis auf weiteres geschlossen. Das teilte Bürgermeister Helmut Brüning in der Ratssitzung am Montagabend mit. Vormittags war es im Bad bei Kontrollen der Decke zu einem Unfall gekommen. Dabei zog sich der Statiker Josef Fislage (Ochtrup) Handverletzungen zu. Er wird zurzeit im Krankenhaus behandelt, soll aber am Freitag wieder entlassen werden, teilte Andreas Joost, Leiter der Zentralverwaltung, gestern auf Anfrage des Tageblatts mit.

Die Gemeinde lässt wie berichtet zurzeit alle Decken der öffentlichen Gebäude überprüfen. In dem Zuge hat das Ingenieurbüro Bökamp aus Münster in der vergangenen Woche bereits die Betondecke der Schwimmhalle kontrolliert. Das schriftliche Ergebnis steht allerdings noch aus.

Am Montag hat der Statiker an einer anderen Stelle der Decke eine zweite Probe genommen. Dabei haben sich Teile der Decke und des Dämmmaterials gelöst, erklärte Joost. Die Stücke sind zwar von dem Netz, das während der Arbeiten in der Schwimmhalle gespannt ist, aufgefangen worden. Allerdings zog sich der Ingenieur dabei Verletzungen zu. Es geht ihm jedoch schon wieder gut, berichtete Joost, der gestern mit dem Ochtruper telefoniert hatte.

Wann die Schwimmhalle wieder geöffnet wird, ist noch nicht klar. Wir werden uns den Schaden zusammen mit einem Architekten anschauen und dann entscheiden, wie es weitergeht und wann die Halle wieder geöffnet werden kann, machte Joost deutlich.

Gleichzeitig trat er Gerüchten entgegen, wonach die ganze Decke der Schwimmhalle eingebrochen sei. Das ist definitiv nicht der Fall. Es handelt sich lediglich um einige Teile, betonte der Leiter der Metelener Zentralverwaltung.

Quelle: www.westline.de

 

 
07.02.06

SGS Münster: 10000 Unterstützer: Begehren erfolgreich

Münster - Die erste Hürde haben die Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Erhalt der Hallenbäder Süd und Handorf genommen: 10000 Unterschriften haben sie bisher gesammelt, wie die Sprecher des Begehrens gestern erklärten. Für einen Erfolg waren mindestens 8600 Münsteraner zu mobilisieren. Da diese Zahl bereits deutlich überschritten ist, hat der Rat in Ergänzung zum bereits verabschiedeten Bäderkonzept nun über folgende Frage zu beraten und zu beschließen: "Sollen die städtischen Bäder Handorf und Süd erhalten bleiben und in städtischer Verantwortung fortgeführt werden""

Fällt das Votum negativ aus, ist der Weg zum Bürgerentscheid frei. Und den, so betonten Wilfried Sandbaumhüter (DLRG), Klaus Strehlke und Dirk Thölking (IG Schwimmsport), werde man beschreiten, fall seitens Politik und Verwaltung weiter keine Gesprächsbereitschaft bestehe. In jedem Fall bleibe allerdings viel Zeit bis zum Frist-Ende 7. März, um weitere Unterschriften zur Unterstützung zu erhalten. "Die Pflicht haben wir hinter uns gebracht " jetzt folgt die Kür", verdeutlichte Sandbaumhüter, dass man das Resultat in den folgenden Wochen noch deutlich verbessern möchte.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens verwahrten sich gegen "Diffamierungen und unrichtige Informationen von politischer Seite". Dabei betonten sie, dass es nach wie vor ihre Absicht sei, im Konsens mit Verwaltung und Politik zur Einigung zu gelangen.

Die von der CDU geäußerte Kritik an dem von der Initiative vorgelegten Finanzierungsvorschlag wiesen Strehlke, Thölking und Sandbaumhüter zurück. Gleichzeitig betonten sie, dass das Bürgerbegehren als überparteiliches Projekt zu betrachten sei.

An die Adresse des Stadtsportbundes formulierte Strehlke den Wunsch nach mehr Unterstützung. Thölking wurde aus Sicht der Vereine deutlicher: "Der Stadtsportbund ist unsere Interessenvertretung und sollte damit auch unsere Interessen wahrnehmen." - SCL

Dienstag, 07. Februar 2006  |  Quelle: Münstersche Zeitung (Münster)

 

 
03.02.06

SGSSF Marl-Hüls sucht engagierte Trainer für Wettkampfmannschaft.

Die Startgemeinschaft Schwimmsportfreunde Marl-Hüls (SG SSF)

(bestehend aus SSV Marl-Hamm, TSV Marl-Hüls, Wfr. Marl und VfL Hüls)

sucht für Anfang August eine(n) engagierte(n) und qualifizierte(n)
Trainer(in)  -  mindestens C-Lizenz  -

für die Betreuung und den weiteren Aufbau der Wettkampfmannschaft.

 Bewerber/innen finden mit Training an fünf Wochentagen sehr gute Bedingungen im Infracor-Hallenbad vor. Ein Kraftraum steht ebenfalls zur Verfügung.

Detaillierte Bewebung bitte an: Günter Peck, Emslandstraße 1, 45770 Marl,
Telefon: 02365 / 33922  -  E-Mail: guenter.peck@t-online.de

 

15.01.06

Münster sammelte 3200 Unterschriften in nur 4 Stunden gegen Badschliessung.

Seit einigen Wochen sieht die Schwimmwelt in Münster nicht mehr so rosig aus. Der Rat der Stadt Münster hat beschlossen einige Bäder in Münster einfach dicht zu machen. Wie in jeder anderen Stadt mittlerweile in Deutschland stehen Badschliessungen als Erstes auf der Tagesordnung, wenn nicht mehr genügend Geld in der Stadtkasse ist. Aber hat nicht bereits eine Studie der DLRG aus dem Jahr 2005 gezeigt, dass es in Deutschland viel zu viele Nichtschwimmer gibt? Die Vereine in Münster wollen zurecht die Badschliessungen nicht einfach akzeptieren und setzen auf eine Unterschriftenaktion, die am vergangenen Wochenende begonnen hat. Weitere Infos zu der Bäderproblematik kann man unter der Internet-Adresse:

 www.wir-sind-muenster.de

abrufen. Zwei Artikel aus den Zeitungen haben wir an dieser Stelle veröffentlicht:

Von Sascha Hellmann
Münster.

Dass Münster baden geht, steht fest. Allerdings ist offen, wo? Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Hallenbäder Handorf und Süd startete am Samstagvormittag vor dem Rathaus eine Unterschriftenaktion für ein Bürgerbegehren. 8600 Unterschriften möchte die Initiative bis zum 7. März sammeln. Nach vier Stunden der Sammelaktion in der Innenstadt war am Samstag klar, dass Münster den Startschuss vernommen hatte. Etwa 3200 Unterschriften kamen zusammen. Und das sollte nach Wilfried Sandbaumhüter erst der Anfang gewesen sein: Wir sind auf dem besten Wege.
Der Rat der Stadt Münster hatte am 7. Dezember vergangenen Jahres beschlossen, die Hallenbäder Handorf und Süd aus der städtischen Trägerschaft zu entlassen. Doch die Bürgerinitiative behauptet, das bessere Bäderkonzept zu haben, so lautet einer der Slogans der Initiative. Der Vorzug des Konzepts der Bürgerinitiative bestehe einfach im Erhalt der beiden Hallenbäder unter Einhaltung der vom Rat der Stadt Münster beschlossenen finanziellen Rahmenbedingungen, heißt es.
Ja zum Südbad und Ja zum Hallenbad Handorf stand auf den T-Shirts der Unterschriftensammler, die in alle Himmelsrichtungen in der Innenstadt ausschwärmten. Und Wilfried Sandbaumhüter, stellvertretender Bezirksleiter der DLRG wünschte allen den Erfolg, den wir uns vorstellen.
Dabei hatten zumindest einige der Mitstreiter der Bürgerinitiative die positive Resonanz der Bürger eher unterschätzt. Auf dem Weg zum Rathaus wollten die Leute schon unterschreiben, sagte Dirk Lowens von der Bürgerinitiative Südbad, dabei hatte ich noch gar keine Listen zur Hand.
Auch Gisela Bünting ist begeistert: Es kommen alte und junge Menschen, weil sie von der Aktion in der Zeitung gelesen haben Münster hat schon tolle Bürger.
 

15. Januar 2006 | Quelle: Westfälische Nachrichten

Bürgerbegehren: Jetzt geht"s los

Münster - Ab Samstag gilt"s: Um 11 Uhr wird vom Prinzipalmarkt eine Schar von Helfern in eigens bedruckten T-Shirts ausschwärmen, um Unterschriften für den Erhalt der Hallenbäder Süd und Handorf in städtischer Trägerschaft zu sammeln. Das dritte münstersche Bürgerbegehren geht an den Start.

Für die Initiatoren stellte Wilfried Sandbaumhüter (DLRG) gestern noch einmal klar, dass ein Übergang der Bäder in private Hand illusorisch sei: "Jede Initiative ist ohne städtische Zuschüsse zum Scheitern verurteilt."

Stadtweite Bedeutung

Das Begehren, das den Rat zwingen soll, sein Bäderkonzept und die damit verbundene Streichliste noch einmal auf die Tagesordnung zu nehmen, hat laut Sandbaumhüter Bedeutung für ganz Münster und nicht nur die unmittelbar betroffenen Stadtteile. Dirk Thölking (IG Schwimmsport) präzisiert: "Der von der Stadt vorgelegte künftige Belegungsplan für die Bäder lässt weder Schwimmanfänger-Ausbildung noch vernünftige Trainingsbedingungen für Vereine und Schulen zu."

Und so soll die Rettung der Bäder Süd und Handorf finanziert werden: Um den vorgegebenen Rahmen der Sanierungskosten von rund 20 Mio Euro für alle zu erhaltenden Bäder nicht zu sprengen, soll je ein Zehntel der Investitionskosten in den Hallenbädern Mitte, Ost, Hiltrup, Kinderhaus sowie in den Freibädern Hiltrup und Stapelskotten eingespart werden. Gleich ein Viertel weniger soll in den Hallenbädern Süd, Wolbeck, Roxel und Handorf ausgegeben werden. Die dann noch fehlenden 4,6 Mio Euro sollen im Lauf von 15 Jahren durch eine Anhebung der Eintrittspreise um 20 Cent in allen Bädern sowie die Einführung von Nutzungsentgelten für Vereine und Schulen erwirtschaftet werden.

Die jährlich zusätzlichen Betriebsaufwendungen von 775000 Euro sollen in erster Linie durch die Reduzierung der Personalkosten (566000 Euro) erreicht werden. Schlüsselverträge und die Übernahme der Aufsicht durch Ehrenamtliche und Lehrkräfte sollen dies ermöglichen. Der Einbau moderner Technik (150000 Euro) und steigende Besucherzahlen (75000 Euro) sind außerdem einkalkuliert.

Mitstreiter gesucht

Bis zum 9. März werden die Initiatoren Unterschriften sammeln. Ihr Ziel liegt deutlich über den erforderlichen 8600. Das Organisationskomitee zeigte sich gestern zuversichtlich, dass noch weitere Mitstreiter von Parteien über Berufsverbände bis zum Stadtsportbund ins Boot geholt werden können. - SCL

>> www.wir-sind-muenster.de

Donnerstag, 12. Januar 2006  |  Quelle: Münstersche Zeitung (Münster)

23.02.05
VfL-Hüls schickt "offenen Brief" an DSV-Präsidentin

Der Vorsitzende der Schwimmabteilung des VfL Hüls Günter Peck hat am Montag dieser Woche der Präsidentin des Deutschen Schwimmverbandes ein Schreiben zukommen lassen, in dem er seine Kritik zum Thema Wettkampfpassregistrierung zum Ausdruck bringt. Das Schreiben wurde als "offener Brief" an Frau Dr. Thiel versandt und wird hiermit zur Verfügung gestellt:

Schreiben an Frau Dr. Thiel (Präsidentin des DSV)


25.11.04
SVg Bottrop 1924 feiert ihr 80-jähriges Bestehen

Mit über 100 Gästen feierte die SVg Bottrop 1924 jetzt ihr Vereinsjubiläum. Unter dem Motto „Geschichte und Geschichten“ nahmen der Vorsitzende Ludger Fleischer und der sportliche Leiter Marc Lewandowsky die Anwesenden mit auf eine Zeitreise durch die 80 Jahre des Vereins. Mit Fotos, Texten, Zeitungsartikeln und Anekdoten wurde so manche fast schon vergessene Aktion wieder in Erinnerung gerufen.

Ein reichhaltiges Buffet begeisterte ebenso wie der eigens für den Jubiläumsabend ins Leben gerufene „Vereinschor“, der Udo Jürgens’ „Mit 66 Jahren“ zu „Mit 80 schönen Jahren“ umgedichtet hatte und viele Facetten des Vereins musikalisch darbot.

Für etliche Lacher sorgte das Duo „Schnödderprickels“ mit einer Dessousshow der besonderen Art. Klar, dass auch manches Vorstandsmitglied nunmehr neu „eingekleidet“ wurde.

Grußworte kamen von den Ehrengästen des Vereins, dem Geschäftsführer des Schwimmbezirks Nordwestfalen Günter Peck, dem Vorsitzenden des Bottroper Stadtsportbundes Wolfhard Brüggemann sowie dem Leiter der Bottroper Sport- und Bäderbetriebe Werner Roßnegger.

Bei Musik und Tanz klang die Feier erst in den frühen Morgenstunden aus.


11.11.04
Fachtagung „Jugendarbeit im Sportverein“  von der Schwimmjugend

Bericht von Lisa Golaschewski (SV Blau-Weiss-Recklinghausen)

Die Fachtagung „ Jugendarbeit im Sportverein“ am 6.11.2004 in Dortmund sollte Wegweiser für Maßnahmen und Aktionen zur Jugendarbeit im Sportverein und deren Weiterentwicklung sein und lud vor allem Jugendliche ab 14 Jahren aber auch sonstige Interessenten herzlich ein.

Der SV Blau-Weiss Recklinghausen  folgte dem Ruf und schickte 6 Schwimmer, Trainer und Jugendleiter zum Lernen, wobei deutlich gesagt werden muss, das Lernen hier eher mit den Worten: Erforschen, Probieren, Erleben, Diskutieren und Austauschen zu umschreiben ist.

Nach einer Einführung in den theoretischen Ansatz von Jugendarbeit ging es über eine Phase des Kennenlernens in die Wokshopphase. Hier standen 10 Themen zur Auswahl z.B.

Dance Performance, Chill-out-zone Wasser, Abenteuer Schwimmhalle…. von denen jeder Teilnehmer 2 wählen konnte.

Ich persönlich war in einem Trainingscamp für Feen und im Chill-out im Wasser. Es wimmelte nur so von Anregungen, Beispielen und Übungen. Ziel war es mit kooperativen Spielen ( „Das laufende A, Brückenbauen mit Baumscheiben“  oder Entspannungsübungen wie“ Watsu und Sumpfglumpfen“  den Teilnehmern viele Ideen mit in die Vereine zu geben.

Hier ein dickes Lob an die Veranstalter. nicht nur die Workshops waren klasse, auch der Ideen-und Erlebnisaustausch über die Mittagzeit, sowie die Verköstigung waren super. Bei großartiger Stimmung war es ein lehrreicher Tag, so macht Lernen Spaß.

Macht weiter so. Und an alle die diesmal nicht dabei waren, merkt euch den Termin fürs nächste Jahr. Es lohnt sich.


04.10.04
Internationales Wasserballturnier in Borghorst.

Internationales Wasserballturnier am 03./04. September 2005

Liebe Wasserballfreunde,

hiermit möchten wir euch recht herzlich zu unserem Wasserballturnier für Damen-, Herren- und
C-Jugendmannschaften am 03. und 04.September 2005 einladen.

Veranstaltungsort:   
Freibad Burgsteinfurt in 48565 Steinfurt
Beginn des Turniers:   
Sa. 03. September 2005, ca. 10:00 Uhr
Ende des Turniers:  
So. 04. September 2005, ca. 16:00 Uhr
Unterbringung :  
Auf dem Freibadgelände in selbst mitgebrachten Zelten
Örtliche Hotels bieten wir euch gerne auf Anfrage an.
Anreise:  
Ab Freitag den 02. September 2005 möglich.
Verpflegung:  
Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist natürlich ab Freitagabend gesorgt, und am Samstag findet wieder die legendäre Wasserballparty statt
Startgeld:
Pro Mannschaft ist ein Startgeld von je 65,- € zu entrichten.
(bitte als Verrechnungsscheck der Anmeldung beifügen)


Gespielt wird nach den Regeln der WB des Deutschen Schwimmverbandes mit Ausnahme einer verkürzten Spielzeit , zudem können in der Jugend C männliche und weibliche Jugendliche gemischt spielen.

Erstmalig bei unserem Turnier spielen hochklassige Herrenmannschaften (1 und 2 Bundesliga , evtl. 3 Liga ) in einer eigenen Gruppe. (Mehrfachmeldungen sind in dieser Gruppe nicht möglich). Alle weiteren Ligen und Mannschaften spielen um den jeweiligen Pokal für Damen, Herren und C- Jugend.

Zum traditionellen gemütlichen Beisammensein mit Grillen ist die Anreise, wie jedes Jahr auch schon am Freitag möglich.

Wir würden uns sehr freuen, eure Mannschaft(-en) auf unserem Turnier begrüßen zu können, und bitten euch daher, uns bis zum 21. August 2005 eure Teilnahme zuzusagen, oder falls ihr nicht teilnehmen könnt abzusagen.

Mit sportlichen Grüßen

Matthias Beckonert

Einladung zu einem Wasserballturnier.pdf


 

 

20.08.04
Sigismund Nowak verstarb mit 86 Jahren.

Im Alter von 86 Jahren verstarb Sigismund („Siggi”) Nowak am 17. August in einem Altersheim in Duderstadt nach schwerer Krankheit. Sein engagiertes Wirken hat die Geschichte des Sports in seiner Heimatstadt Oer-Erkenschwick und im Schwimmbezirk Nordwestfalen über Jahrzehnte maßgeblich mit gestaltet.

Bis ins hohe Alter suchten seine Vereine – vornehmlich der SV Neptun Erkenschwick und die DJK Grün-Weiß Erkenschwick – den Rat des im Laufe seines aktiven Lebens mit vielen Ehren ausgezeichneten Sportfunktionärs.

 Nowak, der in seiner Heimatstadt nur „Siggi” gerufen wurde, durfte für sich in Anspruch nehmen, dass sein Einsatz auf den verschiedensten Ebenen stets von Erfolg gekrönt war.

 Dabei ging es dem Ehrenvorsitzenden des SV Neptun Erkenschwick nie um persönlichen Erfolg. Dem späteren Ehrenvorsitzenden des Stadtsportverbandes, dessen Vorgänger, den „Ortsausschuss für Leibesübungen” er mit begründete und lange als Vorsitzender leitete, ging es immer darum, der Jugend über den Sport Werte wie Aufrichtigkeit, Leistungsbereitschaft und ein Gefühl für Zusammengehörigkeit zu vermitteln.

 Als nordwestfälischer Bezirksschwimmwart war der Verstorbene nach dem Krieg maßgeblich am Aufbau des Westdeutschen Schwimmverbandes mit beteiligt. Mit der Ausrichtung zahlreicher internationaler Schwimmveranstaltungen in seiner Heimatstadt bemühte er sich schon in den frühen 50-er Jahren intensiv darum, durch den Völker verbindenden Charakter des Sports die Narben des Krieges in den Hintergrund rücken zu lassen. Später war er noch lange als Vorsitzender des Bezirksschiedsgerichts tätig.  


 

07.06.04

Ruhrolympiade 2004

Seit dem vergangenen Wochenende finden in NRW die größten Jugendspiele der Region statt. Am kommenden Donnerstag werden in Gladbeck die Schwimmwettbewerbe ausgetragen. Nähere Infos zu der Ruhrolympiade können unter:

www.ruhrolympiade.de

abgerufen werden

 


 

28.05.04
Der SV Bottrop bietet am 10./11.07.04 einen Jugend-Camp an.

Jugend-Camp des SV Bottrop


 

28.04.04
Werner Rolving verstarb mit 74 Jahre.

Am heutigen Tage haben wir erfahren, dass der bis vor kurzem sehr engagierte Vorsitzende des Schwimmclubs Coesfeld Werner Rolving im Alter von 74 Jahren verstorben ist. Er verstarb nach einer langen Krankheit am 26.04.04. Werner Rolving war über 25 Jahre der Vorsitzende des Coesfelder Schwimmvereins und engagierte sich neben dem Schwimmsport auch im Stadtsportverband für die Belange der Schwimmer und aller Sportler. Auch im Schwimmbezirk Nordwestfalen hat er viele Jahre im Bezirksschiedsgericht gearbeitet und war durch seine offene und sportlich engagierte Haltung über die Grenzen der Coesfelder Schwimmszene bekannt. Der Schwimmbezirk Nordwestfalen und SC Coesfeld verliert mit Werner Rolving einen großen Unterstützer für den Schwimmsport.

Die Eucharistiefeier der Beerdigung ist am Freitag, den 30.04.04 um 14:00 Uhr in der St.-Jakobi-Pfarrkirche, anschließend ist die Beerdigung auf dem Lamberti-Friedhof. Die Verwandten von Werner Rolving bitten darum von Beileidsbekundungen am Grabe abzusehen. Anstelle von Blumen und Kranzspenden bittet sie um eine Spende zu Gunsten von "Notleidenden Kindern" auf dem Sonderkonto: 1611702, bei der Volksbank Coesfeld, BLZ: 40163123  


16.03.04
Update: SV Poseidon Castrop-Rauxel gründet Förderverein für Wettkampfmannschaft. In der Startgemeinschaft Gelsenkirchen wurde vor einigen Jahren ebenfalls ein Förderverein für die Wettkampfmannschaft gegründet.

Bericht von Werner Eitner (SV Pos. Castrop-Rauxel)

Die staatlichen Sparmaßnamen haben auch unseren Schwimmverein, den SV Poseidon Castrop-Rauxel, erreicht. Da stets mehr Fördergelder gestrichen werden, haben die Verantwortlichen des SV Poseidon Castrop-Rauxel überlegt, wie das Fehlen der Gelder kompensiert werden kann.

Aus diesem Grunde wurde der Verein „Förderer der Wettkampfmannschaft des SV Poseidon Castrop-Rauxel“ gegründet. An der Gründungsversammlung vom 05.02.2004 nahmen Eltern von Schwimmern der Wettkampfmannschaft sowie sonstige Vereinsmitglieder teil.

Folgende Tagesordnung wurde beschlossen und genehmigt:

1. Begrüßung
2. Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Teilnehmer
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Aussprache über die Gründung des Verein der Förderer der Wettkampfmannschaft des       SV Poseidon Castrop-Rauxel
5. Beratung und Verabschiedung einer Satzung
5. Wahlen des Vorstands
7. Wahlen der Kassenprüfer
8. Verschiedenes.

Die Teilnehmer der Versammlung diskutierten über die Vorteile und Nachteile sowie über den Zweck der Vereinsgründung. Die vorbereitete Satzung wurde gemeinsam überarbeitet und verabschiedet.

Der Zweck sollte in jeder Hinsicht die Förderung des Wettkampfschwimmsports des SV Poseidons sein. Die Förderung geschieht sowohl in materieller als in ideeller Weise.

Zu den Aufgaben des Vereins gehört es insbesondere, die Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten für die Wettkampfschwimmer zu verbessern.

Die Finanzierung des Vereins soll aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden erfolgen. Der Mitgliedsmindestbeitrag beträgt 2,50 € im Monat pro Person.

Alle zwölf stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung stimmten der Vereingründung zu.

In offener Wahl wurden der Vorsitzende, Wolfgang Radhoff, der stellvertretende Vorsitzende, Werner Eitner, und die Kassiererin, Jutta Klein, sowie Lothar Marcowiak und Bärbel Marciniak als Kassenprüfer gewählt.

Zum Abschluss wurde der Vorstand aufgefordert, die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und die Gemeinnützigkeit des Vereins zu beantragen.

Die Beantragung beim Notar erfolgte am 19.02.2004 durch den Vorstand.

Der Verein hat am 01.03.2004 bereits 18 Mitglieder.

Satzung des Fördervereins für Wettkampfmannschaft des SV Pos. Castrop-Rauxel


27.02.04
Internet-Adressen für den Vereinsvorstand.

In schöner Regelmäßigkeit gibt es im Vereinsvorstand fragen zu "Finanzen", "Steuern", "Versicherungen" usw. Aus diesem Grunde weisen wir auf 2 Internet-Adressen hin, die jeder Mitarbeiter im Vorstand kennen sollte:

1. www.vibss.de (Vereinsinformationsseite des NRW-LSB)

2. http://vid.sid.de (Vereinsinformationsseite der ARAG und Sportverbände)


17.01.04
Virengefahr im Schwimmbezirk Nordwestfalen.

Liebe Schwimmkameraden,
liebe Leser dieser Homepage,

seit ca. 2 Wochen werden in einem sehr intensiven Umfang Viren an Mitarbeiter im Schwimmbezirk Nordwestfalen per E-Mail versandt. Diese Computer-Viren sind in der Regel "harmlos", allerdings sehr nervig, da die E-Mail-Postfächer unnötig gefüllt werden.

Eigentlich sollte es jedem "Besucher" im Internet klar sein, aber ich möchte auch noch einmal darauf hinweisen, dass man einen Computer in der heutigen Zeit nicht mehr ohne Antiviren-Programm im Hintergrund in Betrieb nehmen sollte. Ein kostenloses Antiviren-Programm kann man z.B. auf der folgenden Homepage herunterladen: www.antivir.de

Ich bitte um Verständnis, wenn E-Mails ohne Betreffzeile in Zukunft von allen Mitarbeitern im Schwimmbezirk Nordwestfalen automatisch gelöscht werden. Dabei kann es passieren, dass auch unbeabsichtigt E-Mails vernichtet werden. Sollte jemand also mal keine Antwort auf seine E-Mail erhalten, bitte ich um eventuelle Kontaktaufnahme per Telefon.

Ansonsten bitte ich jeden Leser darum seinen Computer noch einmal mit einem aktuellen Virenprogramm auf Viren zu überprüfen. Dafür danke ich schon einmal im voraus.

Mit sportlichem Gruß

Oliver Albring
(Webmaster)


29.11.03
Neuer Schwimmerkalender

 

Förderverein Sportschwimmen im Dresdner SC 1898 e.V.   
Ansprechpartner
Frau Birgit Burckhardt
Cunnersdorfer Straße 39, 01705 Freital
Tel.:    0351-3101887 / Fax: 0351-3101888
mobil:    0175-2128669
e-mail:    ife.birgit.burckhardt@t-online.de

Hallo liebe Schwimmfreunde,
 
bereits in den vergangenen beiden Jahren haben wir - der Förderverein Sportschwimmen im Dresdner SC 1898 e.V. -  Schwimmer-Kalender aufgelegt.
Aufgrund der überwältigenden Resonanz im vergangenen Jahr und der derzeit mehreren Nachfragen, ob denn in diesem Jahr wieder ein Schwimmer-Kalender verkauft werden wird, haben wir uns entschlossen, erneut einen Kalender zu gestalten.
Und nun ist es endlich soweit:
Unser Schwimmer-Kalender 2004 ist fertig
 
Nachdem wir  im disjährig aktuellen Kalender 2003 deutsche Schwimmasse vorstellen, präsentieren wir im Kalender 2004 zwölf Goldmedaillengewinner der Schwimm-Weltmeisterschaften von Barcelona im Sommer diesen Jahres. Auf den einzelnen Monatsblättern sind  folgende Schwimmstars zu sehen:
 
Xuejuan Luo -Thomas Rupprath - Inge de Bruijn - Ian Thorpe - Jenny Thompson - Kosuke Kitajima - Hannah Stockbauer - Michael Phelps - Antje Buschschulte - Alexander Popov - Yana Klochkova - Grant Hackett
 
Bei den ersten Verkäufen am letzten Wochenende bei Schwimmwettkämpfen in Sachsen hat der Kalender bei den Schwimmfans schon wieder großen Anklang gefunden. Wir hoffen, dass - wie im vergangenen Jahr - auch deutschlandweit wieder großes Interesse an unserem Schwimmer-Kalender  besteht.

Wir bitten Euch deshalb, den Kalender in Eurem Schwimmverein publik zu machen - einen Einblick in die Gestaltung des Kalenders findet Ihr im Internet unter
 
http://home.t-online.de/home/ife.birgit.burckhardt/
 
Der Kalender hat wieder das Format A3. Er kostet 10 € zzgl. Versand- / Verpackungskosten.
 
In der Hoffnung, dass Euch der Kalender gefällt, verbleibt mit freundlichen Grüßen
der Förderverein Sportschwimmen im Dresdner SC 1898 e.V.
i.A. Birgit Burckhardt
 
PS:
Vereine, die Interesse am Kauf unseres Kalenders haben und die bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften vom 28.-30.11.03 in Gelsenkirchen vertreten sind, können bei einer schnellstmöglichen Bestellung (bitte bis zum 23.11.03) evtl. Ihre Kalender zur KBM erhalten (was Versand- und Verpackungskosten sparen würde!).
 

26.10.03
Die besten Schwimmer Deutschlands gehen am kommenden Wochenende in Gelsenkirchen an den Start.

Am kommenden Wochenende finden in der modernsten Schwimmhalle Nordwestfalens die diesjährigen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften statt. Das Team rund um Brigitte Präsang und Jürgen Krisement (SG Gelsenkirchen) hat in den vergangenen Wochen sich ausschließlich um die Vorbereitung der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften gekümmert und das Privatleben stark einschränken müssen. Neben den Top-Stars aus Deutschland hat sich auch eine starke Medienpräsenz in Gelsenkirchen angekündigt. Die Fernsehsender wollen sogar die Finalläufe im Fernsehen zeigen und damit auch den Schwimmsport darstellen. Weitere Infos zu dem Meldeergebnis, Ablauf der Meisterschaften usw. kann man auf der Internet-Seite der SG Gelsenkirchen abrufen. Die Adresse lautet wie folgt:

www.sg-ge.de


 

22.10.03
Die Hammer der Woche:
Kein Geld mehr für Übungsleiter vom Land Nordrhein-Westfalen.
Deutscher Schwimmverband will Gebühren für Wettkampfpässe "drastisch" erhöhen.

Die Vereine kämpfen seit Jahren darum ehrenamtliche Mitarbeiter in den Vereinen zu gewinnen. Insbesondere im Trainingsbereich haben sehr viele Vereine Probleme qualifizierte Trainer für eine geringe Aufwandsentschädigung zu engagieren. Genau zu diesem Zeitpunkt will das Land Nordrhein-Westfalen sein Zuschüsse für Trainer und Übungsleiter nicht nur kürzen, sondern gleich streichen. Der zuständige Minister im Land NRW behauptet: "Von der Kürzung wird kein Verein in seiner Existenz bedroht". "Die Kürzung soll nur 3-8% der Vereinshaushalte ausmachen". Was halten Sie davon?

Kommentare zu dem Vorhaben der Landesregierung in NRW sind in unserem Gästebuch/Diskussionsforum herzlich willkommen. Weitere Infos hierzu können übrigens auch auf der Internet-Seite des SV-NRW abgerufen werden.

Diese finanzielle Last ist aber nicht die Einzigste, die in Zukunft auf die Vereine zukommen soll. Der Deutsche Schwimmverband will die Wettkampfpassgebühr ab 2004 auf 19,50 € pro Aktiver erhöhen. Jedes Jahr soll ein neuer Wettkampfpass beantragt werden müssen mit einem aktuellen Passfoto und der entsprechenden Gebühr. Teilnehmermarke und Wettkampfpass werden damit zu einer Wettkampfunterlage zusammengeführt. Der DSV-Hauptausschuss will Mitte November über diesen Vorschlag abstimmen. Auch über dieses Thema sind Beiträge im Gästebuch/Diskussionsforum des Schwimmbezirk Nordwestfalen herzlich willkommen.

Weitere Infos folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Oliver Albring
(Webmaster)

 


 

09.10.03
24-Stunden-Schwimmen am 08./09.11.03 in Marl.

Am 08./09.11.03 findet für alle Wasserratten in und um Marl das 9. 24-Stunden-Schwimmen statt. Nähere Infos zu der Veranstaltung können hier abgerufen werden:

24. Stunden-Schwimmen in Marl


 

21.09.03
Schwimmer präsentieren sich im Internet.

Am heutigen Tage gab Nina Ecker bekannt, dass ihre persönlich Homepage fertig ist. Auf einer sehr modern gestalteten Seite präsentiert sie auch viel persönliches über ihr Leben. Interessierte Schwimmsportfreunde können ihre Seite unter der Internet-Adresse: www.nina-ecker.de erreichen. Sollten noch weitere Bezirks-Aktive im Internet präsent sein, würden wir uns über eine kurze Info hierüber freuen.

Oliver Albring
(Webmaster)
 


24.06.03
Jugend-Camp in Bottrop.

Lust auf Camping???
Lust auf ein Jugend-Camp???
Lust auf ein Jugendcamp im Freibad???
Lust darauf nette, neue Leute kennenzulernen???

Wir haben die Lösung!!!

Wenn ihr zwischen 14 und ... seid und für ein Wochenende 15,- € überhabt , dann meldet euch ganz schnell an.

Vom 19.07.2003 bis zum 20.07.2003 wollen wir mit euch die Zelte in unserem Freibad aufschlagen.

´Wo genau??? Stenkhoffbad , Stenkhoffstr. 135 , 46240 Bottrop

Wann genau??? Anreise: 19.07.2003 ab 16.00 Uhr

Abreise: 20.07.2003 bis 16.00.Uhr

Was genau??? Wir bieten euch: - 3 Mahlzeiten ( alkoholfreie Getränke frei )

- Benutzung des Freibades
- Wiese für sportlichen Aktivitäten - Abendveranstaltung ( seid ihr schon 16 Jahre, dann erhaltet ihr Bier zum Selbstkostenpreis)
- Spiele für Viele
- Tischtennisplatten
- Ect.


Die Anmeldung eures Vereins bitte an: Michelle.Lepiarz@gmx.de

Oder schriftlich an :
Michelle Lepiarz
Im Scheierbruch 35 b
46238 Bottrop

Telefonische Nachfragen bitte unter Tel.: 02041/763390

Die Teilnehmergebühr von 15,- € pro Person überweist bitte an die: Sparkasse Bottrop

BLZ.: 424 512 20
Kt.Nr.:26849

Wichtig!!!

Bringt bitte pro Gruppe einen Betreuer über 18 Jahre mit.
Für Sach- und Personenschäden übernehmen wir keine Haftung.
Denkt bitte auch an Badebekleidung, wir sind ja Schwimmer und in einem Freibad!

Wegbeschreibung:

A2 aus Richtung Oberhausen, Abfahrt Bottrop, Ampel links ( Kirchhellner Str.), nächste Ampel rechts ( Stenkhoffstr.)

A2/ A31 aus Richtung Dortmund / Dorsten, Abfahrt Bottrop, Ampel rechts ( Kirchhellner Str.) nächste Ampel links ( Stenkhoffstr.)

Der Stenkhoffstraße einen guten Kilometer folgen, das Freibad liegt auf der linken Seite.


01.06.03
Aktionstag des Bocholter WSV.

Wer noch nicht da war will unbedingt hin:
 
Ins Vereinsbad des Bocholter WSV.
 
 Ein 1a Gelände mit Volleyball- und Tennisplätzen, Sprungturm, 50 + 100m Bahn, Sauna und und und.
  
Egal ob Schwimmer, Wasserballer oder Triathlet, kommt und schaut Euch alles an. Gleichzeitig könnt Ihr an unserem 6-Stunden-Schwimmen teilnehmen.
Anmeldebogen und Ausschreibung findet Ihr unter:
 
 
 
Ihr wisst nicht was Ihr verpasst
  
Mit freundlichen Grüßen
 
Niels Bücker
 

24.04.03
SV Neptun Erkenschwick sucht Schwimmtrainer(in).

Der SV Neptun Erkenschwick sucht eine(n) Schwimmtrainer(in). Nähere Infos unter www.schwimmen.svne.de oder 0172/ 250 29 83.


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