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News aus den Vereinen
| Mitteilungen für diese "News-Seite" senden Sie
doch bitte an den Webmaster
dieser Internet-Seite! Die auf
dieser Seite veröffentlichten Mitteilungen entsprechen
nicht immer
der Meinung des Bezirksvorstandes im Schwimmbezirk
Nordwestfalen. |
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Hauptamtlicher Trainer gesucht |
In der SGS Münster wird ab sofort eine Stelle
als hauptamtlicher Trainer frei. Interessierte Trainer mit
entsprechender Ausbildung werden gebeten sich
schnellstmöglich mit Herrn Detlef Driemeyer bei der
Geschäftsstelle der SGS Münster zu bewerben:
SGS Münster
Detlef Driemeyer
Hohenzollernring 55
48145 Münster
Telefon: 0251/13184
Zudem sucht die SGS Münster kurzfristig
ein Trainingslager für Aktive, die an den Deutschen
Meisterschaften 2007 teilnehmen möchten. Als Ansprechpartner
für entsprechende Angebote steht ebenfalls Herr Driemeyer
zur Verfügung.
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| 01.12.06 (Quelle: www.marlaktuell.de) |
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Badschließung "Die Nächste"
heute: Marl |
Freibad und
städtisches Hallenbad werden aufgegeben
Marl (om). Die Stadt wird das
infracor-Hallenbad übernehmen, das Freibad Hüls und ein
Lehrschwimmbecken schließen und ihr eigenes Hallenbad
ebenfalls nach Möglichkeit veräußern, das Guido-Heiland-Bad
soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Das zumindest will die
Verwaltung nächste Woche dem Sportausschuss vorschlagen.
Wegen der Ferien habe sie sich erst jetzt
mit der Bürgermeisterin beratschlagen können, erklärte
Sportdezernentin Dr. Barbara Duka auf unsere Anfrage. Zur
Sicherung des Schul- und Vereinsschwimmens soll das
Hallenbad der infracor GmbH für den symbolischen Euro von
dem Unternehmen zum Jahreswechsel übernommen werden. Der
Firma sind die Folge- und Betriebskosten auf Dauer zu hoch.
„Allerdings wird es für die Öffentlichkeit nicht mehr
zugänglich sein“, schränkte Duka ein. Mit dem
Chemieparkunternehmen sei man sich einig, dass dieses das
Bad noch einmal instandsetze und die erforderlichen
Brandschutzumbauten vornimmt – „für deutlich über eine
Million Euro“, so Duka.
Die Stadt müsse allerdings auch noch die
Technik erneuern, für rund eine halbe Million Euro,
erläuterte die Sportdezernentin. „Weil wir für die Sanierung
das Bad zehn bis zwölf Monate schließen müssen, wollen wir
das möglichst in einem Abwasch erledigen.“
Während dieser Zeit müssten Schüler und
Vereine in die Lehrschwimmbecken sowie in den Sommermonaten
ins Freibad Hüls ausweichen, teils möglicherweise auch in
Nachbarstädte. „Die Vereine erarbeiten gerade ein Konzept,
die bis Anfang November fertig sein sollte“, so Duka.
Freibad, Hallenbad und
Lehrschwimmbecken werden aufgegeben
Ab 2008 werde die Stadt jedoch das Freibad Hüls nicht mehr
betreiben, „die Kosten sind einfach zu hoch“. Hier bestehe
Interesse eines Privatinteresses, dort ein Welnness- und
Gesundheitszentrum zu betreiben, aber dies steht noch
keineswegs fest.
Das „vorbildlich mit Bürgerengagement von
einem Verein geführte“ Guido-Heiland-Bad hingegen will Duka
auf jeden Fall erhalten. „Das soll stabilisiert und auch
über den städtischen Zuschuss gesprochen werden.“
Geschlossen bleibt hingegen das städtische Hallenbad.
Mindestens fünf Millionen Euro, welche die Instandsetzung
verschlingen würde, seien für das hochverschuldete Marl
„nicht zu schultern. Und günstiger ist die Sanierung leider
nicht möglich.“ Denkbar ist hier für Duka eine Wohnbebauung.
Zu guter letzt soll eines der fünf
Lehrschwimmbecken aufgegeben haben – nach dem Kuddelmuddel
mit der Instandsetzung und Stilllegung des
infracor-Hallenbads. „Das Becken an der Haardtschule hat den
höchsten Sanierungsaufwand und die geringste Auslastung, das
werden wir schließen.“
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Wieder einmal eine Badschließung
in Nordwestfalen?
heute: Waltrop - Auszug aus der WAZ-Zeitung |
Die Stadtverwaltung soll bis August 2007
ein Konzept für eine Schwimmhalle ausarbeiten lassen.
SPD und CDU handeln Kompromiss aus. Die
Bezirksregierung dämpft die großen Erwartungen jedoch
Alle Parteien im Rat sind sich einig.
Sie wollen den Bau einer neuen Schwimmhalle doch noch
möglich machen. Die Stadtverwaltung soll deshalb bis
August 2007 ein entsprechendes Konzept vorlegen. Im
Oktober will der Rat dann über den Bau eines neuen
Hallenbades entscheiden.
SPD-Fraktionsvorsitzender Jürgen
Siebert und der stellvertretende
CDU-Fraktionsvorsitzende Walter Kranefoer kehrten mit
großen Hoffnungen aus Münster zurück. In Gesprächen mit
der Kommunalaufsicht hatten beide erreicht, das die
Finanzaufseher diesen Plan nicht von vornherein
ablehnen.
Hauptdezernent Dr. Volker Rabeneck
dämpfte die Erwartungen im Gespräch mit der
WAZ-Redaktion aber gleich wieder. "Das erlaubt nicht den
Rückschluss, dass wir 2007 ein Hallenbad bauen werden",
betonte er. Der Rat werde seine Entscheidung vor dem
Hintergrund der Finanzlage Waltrops zu treffen haben.
Noch ist diese aber sehr schlecht.
Deshalb stimmen die Parteien im Rat
mit Ausnahme des Bündnisses für Waltrop auch den
Schließungsplänen der Bürgermeisterin zu. Das
Allwetterbad wird damit zum 1. Juni nächsten Jahres
geschlossen. Das Hallenbad an der Lutherschule soll bis
zum 31. Juli geöffnet bleiben. Voraussetzung dafür ist,
dass seine veraltete Technik auch so lange hält. Sollten
die Unterhaltungskosten die 30 000-Euro-Grenze
überschreiten, wird es eher geschlossen. Nur das Freibad
bleibt erhalten.
Die Bürgermeisterin ist mit dem
Vorstoß der beiden großen Parteien sehr zufrieden. "Ich
freue mich, dass wir diesen Auftrag bekommen werden",
sagte Anne Heck-Guthe. Auch die Interessengemeinschaft
Bäderlandschaft Waltrop, in der sich die
Wassersportvereine zusammengeschlossen haben, können mit
der zeitweisen Bäderschließung leben. "Wir haben
erreicht, dass uns eine Perspektive aufgezeigt wird",
sagte SPD-Vorsitzender Klaus Beie.
Mehr ist das mit der Bezirksregierung
ausgehandelte Ergebnis nämlich nicht. "Wir warten ab,
bis wir Daten, Zahlen, Fakten haben", kommentiert das
SPD-Fraktionschef Jürgen Siebert, der großartige
Hoffnungen gar nicht erst wecken will. Allerdings hat
der Ratsherr schon die Kontakte zu einem Planungsbüro
hergestellt, dass ein Konzept für ein überdachtes
Schwimmbecken für ein relativ kleines Honorar
ausarbeiten soll.
"Wir werden keine Luftschlösser
bauen", sagte CDU-Fraktions-Vize Walter Kranfoer. "Es
kann sein, dass wir sagen müssen, ein Jahr lang haben
wir hier kein überdachtes Becken", betonte er. Doch es
bleibe die Hoffnung, im Frühjahr 2009 den Bürgern wieder
ein Hallenbad anbieten zu können.
Die Bezirksregierung sieht das
skeptisch. Hauptdezernten Dr. Rabeneck erkennt vor allem
die Bereitschaft der Vereine an, beim Senken der Kosten
mitzuhelfen. Bei einer Anwerbung von Drittmitteln tun
sich auch mehr Möglichkeiten auf. Doch er sagt auch:
"Der Spielraum wird nicht reichen, um ein neues Bad zu
bauen"."Der Spielraum wird nicht reichen, ein neues Bad
zu bauen"
Initiative
Allwetterbad Waltrop
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24-Std.-Schwimmen in Marl war
voller Erfolg |

Als am Ende der Veranstaltung Bilanz gezogen
wurde, konnten die Organisatoren - bestehend aus den Marler
Schwimmvereinen SSV Marl-Hamm und den Wasserfreunden Marl
und den Schwimmabteilungen des TSV Marl-Hüls und VfL Hüls
sowie der DLRG - hoch zufrieden sein, denn seit der
Durchführung im Hüls-Hallenbad konnte mit 360 Teilnehmern
die bisher größte Beteiligung erzielt werden. Allerdings
wurde das Spitzenergebnis aus dem Vorjahr von 1.555.700 m
mit 1.541.300 m nur um 14..400 m verpasst. Mit nur 50 m pro
Schwimmer hätte diese Bestmarke überboten werden können.
Dieses schon traditionelle Ereignis für die
Schwimmer in Marl wurde am Samstag, dem 4. November 2006,
nach der Begrüßung durch die stellvertretende
Bürgermeisterin, Anneliese Scheffler, mit einem kräftigen
Startpfiff durch die Prominenten-Staffeln über 10 x 50 m
eröffnet. Hier war wieder einmal das Team der Infracor GmbH
nicht zu schlagen, das mit großem Vorsprung in 5.45 Minuten
ins Ziel kam. Den 2. Platz errang die Stadtverwaltung, die
allerdings tatkräftig durch die Fachschaft Schwimmen
verstärkt und unterstützt wurde. Ein spannendes Finish gab
es dann zwischen den Vertretungen der SPD und der CDU, die
als einzige Mannschaft vollzählig und mit einer Mischung aus
allen Altersstufen am Start war.
Danach kam die Öffentlichkeit zu Ihrem Recht,
obwohl durch Aushang und Pressemitteilung diese
ausgeschlossen war. Das 24 Stunden-Schwimmen ist eine
Veranstaltung für die Marler Bevölkerung. Nach kurzer
Anlaufphase herrschte bald ein enormer Andrang, der seinen
Höhepunkt gegen 18:00 Uhr erreichte und dabei die
Kapazitätsgrenzen überschritten wurden. Zu diesem Zeitpunkt
meldete sich eine große Gruppe Jugendlicher zum Start an.
Es handelte sich dabei um eine weibliche und
eine männliche Fußball-Jugendmannschaft des TSV Marl-Hüls,
die sich nach ihren Spielen spontan zur Solidarität mit den
Schwimmern durch ihre Teilnahme mit 34 Personen entschlossen
hatten. Eine weitere Unterstützung erfolgte durch den 1.
Vorsitzenden Bertram Weh und seine Gattin, den 2.
Vorsitzenden und Boß der Fußballabteilung Ralf Später sowie
die Abteilungsvorsitzenden der Turnabteilung, Udo Sacher,
und der Tischtennisabteilung, Volker Marx. Über dieses
Engagement haben sich die Organisatoren sehr gefreut.
Auch während der Nachtstunden herrschte reger
Betrieb, der dann allerdings am Sonntagmorgen nicht um 8:00
Uhr sondern erst um 10:00 Uhr wieder zunahm. Etwas irritiert
haben die Veranstalter festgestellt, daß viele Eltern ihre
Kinder zum Schwimmen gebracht haben ohne allerdings selbst
etwas für sich zu tun und ebenfalls einige Bahnen
zurückzulegen.
Die Ehrenpreise wurden von der CDU und der
SPD gestiftet und durch die CDU-Ratsfrau Marlies Mell und
den Fachwart Schwimmen, Günter Peck, überreicht. Mit den
schönen Pokalen aus Glas wurden ausgezeichnet:
- älteste Teilnehmerin:
Dorothea Schäfer - wie im Vorjahr - mit 4.000 m (80
Jahre)
- ältester Teilnehmer:
Herbert Böhm - wie im Vorjahr - mit 1.700 m (88 Jahre)
- jüngste Teilnehmerin
Laura Schulte Hubbert mit 1.150 m (6 Jahre)
- jüngster Teilnehmer
Hendrik Korona mit 500 m (6 Jahre)
- längste Strecke, weiblich:
Mandy Gosdzenski mit 30.050 m (15 Jahre)
- längste Strecke, männlich:
Thomas und Matthias Schenk je mit 33.600 m (13 + 15 Jahre)
- größte Familie und längste Strecke:
Schenk mit 6 Personen
Begleitet wurde die Eröffnung sowie die
Schlussphase und Siegerehrung durch die „quietschfidele“
Ente als Maskottchen der landesweiten Initiative „schwimmen
lernen in NRW“, die durch die Landesregierung und den
LandesSportBund NRW sowie die verschiedenen Fachverbände
unterstützt und durch Speedo gesponsert wird.

Statistik vom 24-Stunden-Schwimmen im Marl
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| 21.09.06 von Marc Lewandowsky |
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Rekordfestival beim Bottroper
24-Stunden-Schwimmen |

Mit Bestleistungen
„verabschiedete“ sich das Bottroper 24-Stunden-Schwimmen vom
traditionellen Standort im Hallenbad Stadtmitte. Bei der von
der Schwimm-Vereinigung 1924 ausgerichteten Veranstaltung
wurde jetzt der 17 Jahre alte Stadtrekord „geknackt“.
Wieder einmal hieß es
„Jeder Meter zählt“. Für 209 Wasserratten gab es am
vergangenen Wochenende mit dem Hallenbad nur ein Ziel.
Letztlich legten sie gemeinsam eine Strecke von 1062,8 km
zurück.
Mit exakt 50 km setzte
sich Marc Lewandowsky an die Spitze der Einzelwertung und
verbesserte damit Stadtrekord, an dem sich die
Langstreckenliebhaber seit 1989 die Zähne ausgebissen hatte.
Tochter Marjona verbesserte bei den Damen ihren eigenen
Veranstaltungsrekord und markierte mit 40 km die diesjährige
Bestleistung, die sie nun bereits zum dritten Mal in Folge
aufstellte.
Auch die Leistungen der
weiteren Pokalgewinner konnte sich sehen lassen. Mit 35 km
markierte Martin Döing die zweitbeste Leistung bei den
Herren, Niklas Kowalski belegte Platz drei mit 29 km. Bei
den Damen konnte sich Kira Schlütter mit 24 km den zweiten
und Julia König mit 20,75 km den dritten Platz sichern.
Ausdauer bewiesen auch
die Nachwuchsschwimmer. In der Sonderwertung der Jahrgänge
1995 und jünger schraubten sich Simon Große-Allermann mit 17
km und Miriam Kreuz mit 22,05 km an die Spitze. Auf den
Plätzen folgten Dominik Weiher mit 15,45 km und Julian
Kowalski mit 10,5 km bei den Jungen und Sarah Jusik mit 12
km und Nathalie Werning mit 11,7 km bei den Mädchen.
In der Familienwertung
siegte die Familie Lewandowsky mit 103,1 km vor der Familie
Kowalski mit 45,5 km und der Familie Heidenhof mit 28 km.
Sonderpreise gab es wie
immer für die ältesten und jüngsten Teilnehmer der
Veranstaltung. Der 78-jährige Gerhard Wolf (7,8 km) und die
81-jährige Gerda Ruhfus (1 km) gehören fast schon zum
„Inventar“ des 24-Stunden-Schwimmens. Vom fünfjährigen
Alexander Thiehofe (3 km) und der vierjährigen Hannah
Garthmann (0,25 km) wird man in Zukunft sicherlich noch
Einiges hören, trainieren die beiden doch schon in den
Nachwuchsgruppen der SVg 1924.
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| 18.09.06 von Horst Andresen |
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Landeweite Welle "Ab jetzt für
immer - Schwimmer" |

Bis zu 30 Prozent der
Grundschüler können nicht schwimmen:
Schwimmverband NRW sorgt sich um Kinder
In diesem Sommer ein
Drittel mehr Badetote als in 2005
„Schulen und Vereine sollten enger zusammenarbeiten
Rheine/Velen
(eads-press). „Immer weniger Kinder können schwimmen. Das
ist eine Entwicklung, die uns große Sorge bereitet.“ Das
sagte ein Fachmann des nassen Elements in Rheine: Adolf
Hillebrand, Geschäftsführer des Schwimmverbands
Nordrhein-Westfalen (swimpool, SV NRW) machte mit Nachdruck
vor der Presse beim Schwimmverein Rheine auf eine
Problematik aufmerksam, die in den letzten Jahren offenbar
buchstäblich untergetaucht sei. Anlass der Pressekonferenz
war die Austragung der ersten grenzüberschreitenden
Euregio-Cups mit 300 niederländischen und deutschen Aktiven
im Rahmen der Aktion „Schwimmen grenzenlos 2006“ im
Hallenbad Rheine. Initiator ist die Europäische Akademie des
Sports (eads), Velen.
Hillenbrands Verband,
dem in 580 Vereinen in Westdeutschland 200 000 Mitglieder
angehören, verweist auf eine alarmierende Zahl: Immer
mehr Grundschüler könnten nicht schwimmen, teilweise bis zu
30 Prozent. Auch dies sei mit ein Grund, dass immer mehr
Kinder und Jugendliche in Badeseen oder Flüssen ertrinken
würden. Hillebrand: „Das ist eine sehr beklagenswerte
Entwicklung. In diesem Sommer sind fast 500 Menschen
ertrunken, zum derzeitigen Zeitpunkt mehr als ein Drittel
als im Jahr 2005.“
Absehen davon würden
nichtschwimmende Kinder in „ihrer Persönlichkeitsstruktur
benachteiligt“, es ginge ein „wichtiges Stück Lebensqualität
verloren.“
Vor allem die Eltern
müssten zur Unterstützung herangezogen werden, aber auch die
Schulen, selbst wenn – beklagte der Verbandsvertreter in
Rheine – die „Umstände für einen geregelten
Schulschwimmunterricht oft widrig“ seien, zum Beispiel weil
die Bäder zu weit von den Schulen entfernt lägen, es an
Schwimmzeiten mangele oder an geeigneter Fachausbildung von
Lehrern. Die Aktion „Kinder müssen schwimmen lernen“ werde
auch von Innenminister Ingo Wolf voll unterstützt.
Auch Schule und
Schwimmverein müssten enger zusammenarbeiten, forderte in
Rheine in der Pressekonferenz der Vorsitzende des
Sportausschusses, José Azevedo (CDU). Er forderte die Klubs
geradezu auf, auf die Kinder zuzugehen angesichts
zurückgehender Bevölkerungszahlen: „Das ist geradezu die
klassische Chance für den Verein, im Dialog mit Schulen und
Kindergärten die Mädchen und Jungen anzusprechen und für
sich zu gewinnen. Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden
später die Verlierer sein.“

In den Niederlanden gibt
es praktisch keine Schwimmprobleme, sagte Hans van der Molen
(Enschede) vom niederländischen Schwimmverband KNZB, Region
Overijssel. Gemeinden und private Schulen sorgten dafür,
dass die Kinder meist vor dem Eintritt ins Schulalter
schwimmen lernten: „Die sind dann drei bis fünf Jahre und
machen das A-, B- oder C-Diplom.“ Der Anteil der
Nichtschwimmer der bis Zwölfjährigen liege bei unter zehn
Prozent.
Adolf Hillebrand hofft
mit dem Schwimmverband NRW, dass auch die Zahl der so
genannten „Halbschwimmer“, die nur einige wenige Züge
fertigbrächten, deutlich reduziert werde. Das neue Motto
solle am besten eine landesweite Welle auslösen: „Ab jetzt
für immer: Schwimmer!“
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| 11.09.06 von Mirko Bernhardt |
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Trägerverein Wulfen lädt ein zur
offenen Tür |
Der Trägerverein Wulfen lädt am 17.09.06 zu
einem Tag der offenen Tür alle interessierte Personen im
Schwimmbezirk Nordwestfalen recht herzlich ein. Das
Tagesprogramm sieht wie folgt aus:
*Programm:*_
8-10 Uhr Frühschwimmen
10 Uhr Begrüßung
11 Uhr Wassergymnastik
12 Uhr Vorführung des Magiers Zenio
13 Uhr Aquajogging
14 Uhr Wassergymnastik
15 Uhr Schnuppertauchen
16 Uhr Vorführung des Magiers Zenio
18 Uhr Ende der öffentl. Badezeit
* Vorführungen der DLRG
* Informationen zu Schwimmkursen und Kinderschwimmen
Eintritt: 3 EURO
inkl. Würstchen und Getränk
Flyer: Tag der
offenen Tür
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| 19.05.06 von Lars Kreilkamp |
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Schwimmvereine im Kreis Borken
gründen den Schwimmkreis Westmünsterland |
Die Schwimmvereine im Kreis Borken haben am
Freitag ein neues Kapitel ihrer Zusammenarbeit
aufgeschlagen. Die Vertreter von 15 Vereinen gründeten in
Gronau den Schwimmkreis Westmünsterland. Auf der Grundlage
dieses gemeinsamen Projekts wird es in Zukunft möglich sein,
verschiedene Wettkämpfe auf Kreisebene zu veranstalten und
zwar Wettkämpfe, die weitgehend unabhängig vom jeweiligen
Dachverband der Vereine gestaltet werden können. Dies
bedeutet auf Kreisebene ein bisher einmaliges Zusammenwirken
der Vereine des Deutschen Schwimmverbandes, der DLRG und des
Turnerbundes unter einem gemeinsamen Dach. Eine
Arbeitsgruppe mit dem Gronauer Manfred Buss und den
Bocholtern Lars Kreilkamp und Rolf Herzog hatte die
Gründungsversammlung vorbereitet und legte den
Vereinsvertretern in Gronau die Entwürfe für die Satzung,
die Geschäftsordnung, die Finanz- und Gebührenordnung und
auch für die Ausschreibung der 1. Kreismeisterschaften vor,
die am 29. Oktober in Ahaus stattfinden werden. Sämtliche
Entscheidungen wurden einstimmig gefällt. Das einhellige
Abstimmungsverhalten zeigte die großen Übereinstimmungen
zwischen den Mitgliedsvereinen der ersten Stunde und ihren
festen Willen, dem neuen Schwimmkreis Westmünsterland, der
seinen Sitz in der Kreisstadt Borken haben wird, zum Erfolg
zu verhelfen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Vereine
aus Ahaus, Bocholt, Borken, Epe, Gronau, Heiden, Stadtlohn
und Velen/Ramsdorf.
Zum ersten 1. Vorsitzenden wurde der
Vorsitzende des Schwimmvereins Gronau, Manfred Buss,
gewählt. Lars Kreilkamp, der Schwimmwart des Bocholter
Wassersportvereins, vorgeschlagen als stellvertretender
Vorsitzender, lehnte eine Kandidatur aus zeitlichen Gründen
ab, wurde jedoch einstimmig als Schriftführer gewählt. Zu
stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung Rolf
Herzog (TuB Bocholt) und den Ahauser Markus Reehuis, der
sich künftig um die Finanzen des neuen Vereins kümmern wird.
Schwimmwart wurde der sportliche Leiter des Schwimmvereins
Epe, Heinz Schöttelkotte, der damit für die Wettkampfbelange
zuständig ist. Als Jugendwart wählte die Versammlung Michael
Herzog (TuB). Als Kassenprüfer stellten sich Andreas Kemper
(DLRG Ahaus) und Dieter Betting (DLRG Bocholt) zur
Verfügung. Nach diesem erfolgreichen Start geht es in den
nächsten Wochen und Monaten bis zur ersten
Kreismeisterschaft für alle Beteiligten darum, auch
diejenigen Vereine vom neuen Schwimmkreis Westmünsterland zu
überzeugen, die bei der Gründungsversammlung nicht anwesend
waren. Der Vorsitzende des DLRG-Beirks Kreis Borken, Paul
Geuting, kündigte an, allen Ortsgruppen seines Bezirks die
Mitgliedschaft im Schwimmkreis ausdrücklich zu empfehlen.
Als Präsidiumsmitglied des Kreissportbundes Borken lud er
den neuen Vorstand ein, seinerseits mit dem Schwimmkreis
Mitglied im Kreissportbund zu werden.
Über eine Internetpräsenz verfügt der
Verein bereits. Er informiert künftig auf
www.schwimmkreis.de
über seine Aktivitäten. Ein Teil des Online-Angebots ist
bereits verfügbar.
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Freibäder öffnen ihre Pforten.
(Zeitungsberichte zum Thema "Öffnungszeiten der Freibäder im Vest") |

Doch nicht überall im Kreis
Recklinghausen sind die Becken bereits geflutet. Maritimo in
Oer-Erkenschwick lud bereits am 1. Mai zum Sprung ins kühle
Nass ein. Mollbeck nahm gestern den Betrieb auf Kreis.
Das Wetter ist herrlich, die Laune prima - also ab ins
Freibad. Doch nicht überall sind die Becken geflutet und die
Tore offen. Die zehn kreisangehörigen Städte kämpfen gegen
Altlasten, Renovierungsstau und gegen die Ebbe in der Kasse.
Die WAZ sagt, wo Sie schon planschen können: In
Castrop-Rauxelbleibt das Parkbad-Nord in dieser Saison
geschlossen. Durch giftige Altlasten, die im Rahmen von
Sanierungsarbeiten auf der Fläche gefunden wurden, gerieten
die Arbeiten in Verzug. In diesem Jahr werden dort keine
Schwimmer ihre Bahnen ziehen. Das alte Parkbad Süd ist seit
rund 15 Jahren geschlossen und dient heute als
Kulturzentrum. Dafür bleibt das Hallenbad an der
Bahnhofstraße in den Sommermonaten geöffnet, die
Öffungszeiten werden verlängert. In Herten stapeln sich die
Liegestühle zurzeit noch am Beckenrand, doch Reinigungsteams
mit Hochdruckgeräten verhindern noch das Tummeln im Wasser:
In Backum geht es am 15. Mai los. Allerdings aus
Kostengründen nur mit deutlichen Einschränkungen: Bei
schlechtem Wetter ist das Freibad nur von 7 bis 10 Uhr für
Frühschwimmer und von 18 bis 21 Uhr für die
Feierabendschwimmer geöffnet. Dazwischen ist dann Pause.
Bekanntgegeben werden die Öffnungszeiten am Tag vorher ab 15
Uhr (Info 02366/3073 10).
In Dorsten sieht die Badelandschaft mau aus: Es gibt kein
Freibad mehr. Ebenso die Situation in Datteln.Den
schwimmenden Kanalstädter findet man in diesem Sommer nur im
Kanal selbst - oder in einer Nachbarstadt. Anders dagegen
die Lage in Marl.Dort kann man zwischen drei Freibädern
wählen. Das Guido-Heiland-Bad in Alt-Marl öffnet am 13. Mai
die Pforten, das Freibad an der Loemühle (mit eigenem
Konditor) nimmt am 12. Mai, 8 Uhr, den Betrieb auf und auch
das Bunabad am Chemiepark kann von den Erholung suchenden
genutzt werden. Das HalternerFreibad am Lippspieker ist ab
Mitte kommender Woche startklar, die Saison wird aber nur
bei gutem Wetter eröffnet. Das Freibad Haltern-Sythen soll
laut Wunsch des Fördervereins Freibad-Sythen Ende Mai die
Pforten öffnen. Allerding steht dazu noch die Entscheidung
der Stadtwerke aus. Ursprünglich sollte das Sythener Freibad
geschlossen werden, aber eine Bürgerinitiative setzt sich
seit Monaten für den Erhalt des Bades ein. Pressesprecher
Dirk Bauer: "Die technischen Anlagen entsprechen den
Anforderungen. Die noch notwendigen Instandsetzungsarbeiten
werden wir in Eigenregie durchführen." In Gladbeck kann im
Freibad an der Bundesstraße 224 seit gestern wieder
geschwommen werden. In Oer-Erkenschwicksind die Tore des
Maritimo am Stimbergpark, eines der größten Bäder im Revier,
bereits sei dem 1. Mai auf, während das Allwetterbad in
Waltropan der Riphausstraße erst ab dem 1. Juni (bis 31.
August) zum Baden einlädt. Aber: die Eintrittspreise,
bislang moderat, wurden verdoppelt.
Auch das Freibad Mollbeck in Recklinghausen (Ortsteil
Speckhorn) lockt seit gestern wieder die Schwimmer aus der
Festspielstadt - und natürlich darüber hinaus, während in
Recklinghausen-Suderwich und im Ortsteil Süd noch
Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Nach
Abschluss der Tätigkeiten wird die Stadt Recklinghausen dann
den Eröffnungstermin bekanntgeben.
Schnelle Reaktion des SV 13
aufs Wetter Vorsitzender Lothar Sikorski zieht am ersten
Freibadtag positive Bilanz. Die Nase vorn hat das Freibad
Wittringen mit der frühen Öffnung in diesem Jahr. Als einen
Service für die Bevölkerung bezeichnet der Vorsitzende des
SV 13 Lothar Sikorski, die schnelle Reaktion auf die
sommerlichen Temperaturen im Gespräch mit Maria Lüning.
Sind Sie denn zufrieden mit dem ersten Freibadtag?
Sikorski: Auf jeden Fall. Wir sind nicht überfüllt, aber gut
besucht. Viele Jugendliche sind da, sogar im großen Becken
und im Sprungbecken tummeln sich ein paar Leute. Obwohl die
gerade mal 14 und 17 Grad Wassertemperatur haben.
Hoffen Sie so auf möglichst viele auswärtige Besucher?
Sikorski: Ja, das ist jetzt schon deutlich. Viele sind aus
Essen, Gelsenkirchen-Horst und Buer und Kirchhellen
gekommen.
Bedeutete die schnelle Öffnung viel Aufwand?
Sikorski: Wir hätten sowieso entweder am Sonntag oder
nächste Woche geöffnet. Die Becken haben wir schon letzte
Woche gereinigt, und auch die Pelle hatten wir ja bereits
entfernt. Seit Dienstag können die Frühschwimmer schon
draußen schwimmen.
Will der SV 13 mit dem frühen Start in die Freibadsaison
in diesem Jahr den letzten wettermäßig schlechten Sommer
wieder wettmachen?
Sikorski: Für uns war das kein schlechter Sommer. In den
drei Jahren seit wir das Bad betreiben war es sogar der
zweitbeste und brachte finanziell sogar das beste Ergebnis
ohne Preiserhöhung. Wir wollen mit der schnellen Reaktion
aufs Wetter etwas für die Bevölkerung tun und für sie da
sein. Wir kannten ja die Wetterprognosen. Von jetzt bis zum
3. September sind wir nun täglich bis 19 Uhr geöffnet.
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Weiteres Schreiben eines
Vereinsvertreters bezüglich dem Wettkampfpasssystem
an den DSV. |
Auf Grund der Tatsache, dass der DSV
kritische Schreiben an seiner Adresse bezüglich der
Einführung zum neuen Wettkampfpasssystem anscheinend nicht
beantwortet, hat uns ein weiterer Vereinsvertreter aus dem
SV Haltern einen weiteren Brief zur Veröffentlichung und
allgemeinen Info freigegeben.
Schreiben an den DSV - SV Haltern
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Schwimmhalle in Metelen bleibt
bis auf weiteres geschlossen |
Metelen. Schlechte Nachrichten für alle
Wasserratten: Die Schwimmhalle bleibt bis auf weiteres
geschlossen. Das teilte Bürgermeister Helmut Brüning in der
Ratssitzung am Montagabend mit. Vormittags war es im Bad bei
Kontrollen der Decke zu einem Unfall gekommen. Dabei zog
sich der Statiker Josef Fislage (Ochtrup) Handverletzungen
zu. Er wird zurzeit im Krankenhaus behandelt, soll aber am
Freitag wieder entlassen werden, teilte Andreas Joost,
Leiter der Zentralverwaltung, gestern auf Anfrage des
Tageblatts mit.Die Gemeinde lässt
wie berichtet zurzeit alle Decken der öffentlichen Gebäude
überprüfen. In dem Zuge hat das Ingenieurbüro Bökamp aus
Münster in der vergangenen Woche bereits die Betondecke der
Schwimmhalle kontrolliert. Das schriftliche Ergebnis steht
allerdings noch aus.
Am Montag hat der Statiker an einer
anderen Stelle der Decke eine zweite Probe genommen. Dabei
haben sich Teile der Decke und des Dämmmaterials gelöst,
erklärte Joost. Die Stücke sind zwar von dem Netz, das
während der Arbeiten in der Schwimmhalle gespannt ist,
aufgefangen worden. Allerdings zog sich der Ingenieur dabei
Verletzungen zu. Es geht ihm jedoch schon wieder gut,
berichtete Joost, der gestern mit dem Ochtruper telefoniert
hatte.
Wann die Schwimmhalle wieder geöffnet
wird, ist noch nicht klar. Wir werden uns den Schaden
zusammen mit einem Architekten anschauen und dann
entscheiden, wie es weitergeht und wann die Halle wieder
geöffnet werden kann, machte Joost deutlich.
Gleichzeitig trat er Gerüchten entgegen,
wonach die ganze Decke der Schwimmhalle eingebrochen sei.
Das ist definitiv nicht der Fall. Es handelt sich lediglich
um einige Teile, betonte der Leiter der Metelener
Zentralverwaltung.
Quelle: www.westline.de
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SGS Münster: 10000 Unterstützer:
Begehren erfolgreich |
Münster - Die erste Hürde haben die
Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Erhalt der Hallenbäder
Süd und Handorf genommen: 10000 Unterschriften haben sie
bisher gesammelt, wie die Sprecher des Begehrens gestern
erklärten. Für einen Erfolg waren mindestens 8600
Münsteraner zu mobilisieren. Da diese Zahl bereits deutlich
überschritten ist, hat der Rat in Ergänzung zum bereits
verabschiedeten Bäderkonzept nun über folgende Frage zu
beraten und zu beschließen: "Sollen die städtischen Bäder
Handorf und Süd erhalten bleiben und in städtischer
Verantwortung fortgeführt werden""
Fällt das Votum negativ aus, ist der Weg zum Bürgerentscheid
frei. Und den, so betonten Wilfried Sandbaumhüter (DLRG),
Klaus Strehlke und Dirk Thölking (IG Schwimmsport), werde
man beschreiten, fall seitens Politik und Verwaltung weiter
keine Gesprächsbereitschaft bestehe. In jedem Fall bleibe
allerdings viel Zeit bis zum Frist-Ende 7. März, um weitere
Unterschriften zur Unterstützung zu erhalten. "Die Pflicht
haben wir hinter uns gebracht " jetzt folgt die Kür",
verdeutlichte Sandbaumhüter, dass man das Resultat in den
folgenden Wochen noch deutlich verbessern möchte.
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens
verwahrten sich gegen "Diffamierungen und unrichtige
Informationen von politischer Seite". Dabei betonten sie,
dass es nach wie vor ihre Absicht sei, im Konsens mit
Verwaltung und Politik zur Einigung zu gelangen.
Die von der CDU geäußerte Kritik an dem
von der Initiative vorgelegten Finanzierungsvorschlag wiesen
Strehlke, Thölking und Sandbaumhüter zurück. Gleichzeitig
betonten sie, dass das Bürgerbegehren als überparteiliches
Projekt zu betrachten sei.
An die Adresse des Stadtsportbundes
formulierte Strehlke den Wunsch nach mehr Unterstützung.
Thölking wurde aus Sicht der Vereine deutlicher: "Der
Stadtsportbund ist unsere Interessenvertretung und sollte
damit auch unsere Interessen wahrnehmen." - SCL
Dienstag, 07. Februar 2006 | Quelle:
Münstersche Zeitung (Münster)
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SGSSF Marl-Hüls sucht engagierte
Trainer für Wettkampfmannschaft. |
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Die Startgemeinschaft
Schwimmsportfreunde Marl-Hüls (SG SSF)
(bestehend aus SSV Marl-Hamm, TSV Marl-Hüls, Wfr. Marl und VfL
Hüls)
sucht für Anfang August eine(n) engagierte(n) und
qualifizierte(n)
Trainer(in) - mindestens C-Lizenz -
für die Betreuung und den weiteren Aufbau der
Wettkampfmannschaft.
Bewerber/innen finden mit Training an fünf
Wochentagen sehr gute Bedingungen im Infracor-Hallenbad vor. Ein
Kraftraum steht ebenfalls zur Verfügung.
Detaillierte Bewebung bitte an: Günter Peck, Emslandstraße 1,
45770 Marl,
Telefon: 02365 / 33922 - E-Mail: guenter.peck@t-online.de |
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Münster sammelte 3200
Unterschriften in nur 4 Stunden gegen Badschliessung. |
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Seit einigen
Wochen sieht die Schwimmwelt in Münster nicht mehr so rosig aus.
Der Rat der Stadt Münster hat beschlossen einige Bäder in
Münster einfach dicht zu machen. Wie in jeder anderen Stadt
mittlerweile in Deutschland stehen Badschliessungen als Erstes
auf der Tagesordnung, wenn nicht mehr genügend Geld in der
Stadtkasse ist. Aber hat nicht bereits eine Studie der DLRG aus
dem Jahr 2005 gezeigt, dass es in Deutschland viel zu viele
Nichtschwimmer gibt? Die Vereine in Münster wollen zurecht die
Badschliessungen nicht einfach akzeptieren und setzen auf eine
Unterschriftenaktion, die am vergangenen Wochenende begonnen
hat. Weitere Infos zu der Bäderproblematik kann man unter der
Internet-Adresse:
www.wir-sind-muenster.de
abrufen. Zwei Artikel aus den
Zeitungen haben wir an dieser Stelle veröffentlicht:
Von Sascha Hellmann
Münster.
Dass Münster baden geht, steht fest. Allerdings ist offen,
wo? Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Hallenbäder Handorf
und Süd startete am Samstagvormittag vor dem Rathaus eine
Unterschriftenaktion für ein Bürgerbegehren. 8600 Unterschriften
möchte die Initiative bis zum 7. März sammeln. Nach vier Stunden
der Sammelaktion in der Innenstadt war am Samstag klar, dass
Münster den Startschuss vernommen hatte. Etwa 3200
Unterschriften kamen zusammen. Und das sollte nach Wilfried
Sandbaumhüter erst der Anfang gewesen sein: Wir sind auf dem
besten Wege.
Der Rat der Stadt Münster hatte am 7. Dezember vergangenen
Jahres beschlossen, die Hallenbäder Handorf und Süd aus der
städtischen Trägerschaft zu entlassen. Doch die Bürgerinitiative
behauptet, das bessere Bäderkonzept zu haben, so lautet einer
der Slogans der Initiative. Der Vorzug des Konzepts der
Bürgerinitiative bestehe einfach im Erhalt der beiden
Hallenbäder unter Einhaltung der vom Rat der Stadt Münster
beschlossenen finanziellen Rahmenbedingungen, heißt es.
Ja zum Südbad und Ja zum Hallenbad Handorf stand auf den
T-Shirts der Unterschriftensammler, die in alle
Himmelsrichtungen in der Innenstadt ausschwärmten. Und Wilfried
Sandbaumhüter, stellvertretender Bezirksleiter der DLRG wünschte
allen den Erfolg, den wir uns vorstellen.
Dabei hatten zumindest einige der Mitstreiter der
Bürgerinitiative die positive Resonanz der Bürger eher
unterschätzt. Auf dem Weg zum Rathaus wollten die Leute schon
unterschreiben, sagte Dirk Lowens von der Bürgerinitiative
Südbad, dabei hatte ich noch gar keine Listen zur Hand.
Auch Gisela Bünting ist begeistert: Es kommen alte und junge
Menschen, weil sie von der Aktion in der Zeitung gelesen haben
Münster hat schon tolle Bürger.
15. Januar 2006 | Quelle: Westfälische
Nachrichten
Bürgerbegehren: Jetzt
geht"s los
Münster - Ab Samstag gilt"s: Um 11
Uhr wird vom Prinzipalmarkt eine Schar von Helfern in
eigens bedruckten T-Shirts ausschwärmen, um
Unterschriften für den Erhalt der Hallenbäder Süd
und Handorf in städtischer Trägerschaft zu sammeln. Das
dritte münstersche Bürgerbegehren geht an den Start.
Für die Initiatoren stellte
Wilfried Sandbaumhüter (DLRG) gestern noch einmal klar,
dass ein Übergang der Bäder in private Hand illusorisch
sei: "Jede Initiative ist ohne städtische Zuschüsse zum
Scheitern verurteilt."
Stadtweite Bedeutung
Das Begehren, das den Rat zwingen
soll, sein Bäderkonzept und die damit verbundene
Streichliste noch einmal auf die Tagesordnung zu nehmen,
hat laut Sandbaumhüter Bedeutung für ganz Münster und
nicht nur die unmittelbar betroffenen Stadtteile. Dirk
Thölking (IG Schwimmsport) präzisiert: "Der von der
Stadt vorgelegte künftige Belegungsplan für die Bäder
lässt weder Schwimmanfänger-Ausbildung noch vernünftige
Trainingsbedingungen für Vereine und Schulen zu."
Und so soll die Rettung der Bäder
Süd und Handorf finanziert werden: Um den vorgegebenen
Rahmen der Sanierungskosten von rund 20 Mio Euro für
alle zu erhaltenden Bäder nicht zu sprengen, soll je ein
Zehntel der Investitionskosten in den Hallenbädern
Mitte, Ost, Hiltrup, Kinderhaus sowie in den Freibädern
Hiltrup und Stapelskotten eingespart werden. Gleich ein
Viertel weniger soll in den Hallenbädern Süd, Wolbeck,
Roxel und Handorf ausgegeben werden. Die dann noch
fehlenden 4,6 Mio Euro sollen im Lauf von 15 Jahren
durch eine Anhebung der Eintrittspreise um 20 Cent in
allen Bädern sowie die Einführung von Nutzungsentgelten
für Vereine und Schulen erwirtschaftet werden.
Die jährlich zusätzlichen
Betriebsaufwendungen von 775000 Euro sollen in erster
Linie durch die Reduzierung der Personalkosten (566000
Euro) erreicht werden. Schlüsselverträge und die
Übernahme der Aufsicht durch Ehrenamtliche und
Lehrkräfte sollen dies ermöglichen. Der Einbau moderner
Technik (150000 Euro) und steigende Besucherzahlen
(75000 Euro) sind außerdem einkalkuliert.
Mitstreiter gesucht
Bis zum 9. März werden die
Initiatoren Unterschriften sammeln. Ihr Ziel liegt
deutlich über den erforderlichen 8600. Das
Organisationskomitee zeigte sich gestern zuversichtlich,
dass noch weitere Mitstreiter von Parteien über
Berufsverbände bis zum Stadtsportbund ins Boot geholt
werden können. - SCL
>> www.wir-sind-muenster.de
Donnerstag, 12. Januar 2006 |
Quelle: Münstersche Zeitung (Münster)
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23.02.05
VfL-Hüls schickt "offenen Brief" an
DSV-Präsidentin
Der Vorsitzende der
Schwimmabteilung des VfL Hüls Günter Peck hat am Montag dieser
Woche der Präsidentin des Deutschen Schwimmverbandes ein
Schreiben zukommen lassen, in dem er seine Kritik zum Thema
Wettkampfpassregistrierung zum Ausdruck bringt. Das Schreiben
wurde als "offener Brief" an Frau Dr. Thiel versandt und wird
hiermit zur Verfügung gestellt:
Schreiben an Frau Dr.
Thiel (Präsidentin des DSV)
25.11.04
SVg Bottrop 1924 feiert ihr 80-jähriges Bestehen

Mit über 100 Gästen feierte
die SVg Bottrop 1924 jetzt ihr Vereinsjubiläum. Unter dem Motto
„Geschichte und Geschichten“ nahmen der Vorsitzende Ludger
Fleischer und der sportliche Leiter Marc Lewandowsky die
Anwesenden mit auf eine Zeitreise durch die 80 Jahre des
Vereins. Mit Fotos, Texten, Zeitungsartikeln und Anekdoten wurde
so manche fast schon vergessene Aktion wieder in Erinnerung
gerufen.
Ein reichhaltiges Buffet begeisterte ebenso wie der eigens für
den Jubiläumsabend ins Leben gerufene „Vereinschor“, der Udo
Jürgens’ „Mit 66 Jahren“ zu „Mit 80 schönen Jahren“ umgedichtet
hatte und viele Facetten des Vereins musikalisch darbot.
Für etliche Lacher sorgte
das Duo „Schnödderprickels“ mit einer Dessousshow der besonderen
Art. Klar, dass auch manches Vorstandsmitglied nunmehr neu
„eingekleidet“ wurde.
Grußworte kamen von den
Ehrengästen des Vereins, dem Geschäftsführer des Schwimmbezirks
Nordwestfalen Günter Peck, dem Vorsitzenden des Bottroper
Stadtsportbundes Wolfhard Brüggemann sowie dem Leiter der
Bottroper Sport- und Bäderbetriebe Werner Roßnegger.
Bei Musik und Tanz klang die
Feier erst in den frühen Morgenstunden aus.

11.11.04
Fachtagung „Jugendarbeit im Sportverein“ von der Schwimmjugend
Bericht von Lisa
Golaschewski (SV Blau-Weiss-Recklinghausen)
Die Fachtagung „
Jugendarbeit im Sportverein“ am 6.11.2004 in Dortmund sollte
Wegweiser für Maßnahmen und Aktionen zur Jugendarbeit im
Sportverein und deren Weiterentwicklung sein und lud vor allem
Jugendliche ab 14 Jahren aber auch sonstige Interessenten
herzlich ein.
Der SV Blau-Weiss
Recklinghausen folgte dem Ruf und schickte 6 Schwimmer, Trainer
und Jugendleiter zum Lernen, wobei deutlich gesagt werden muss,
das Lernen hier eher mit den Worten: Erforschen, Probieren,
Erleben, Diskutieren und Austauschen zu umschreiben ist.
Nach einer Einführung in den
theoretischen Ansatz von Jugendarbeit ging es über eine Phase
des Kennenlernens in die Wokshopphase. Hier standen 10 Themen
zur Auswahl z.B.
Dance Performance,
Chill-out-zone Wasser, Abenteuer Schwimmhalle…. von denen jeder
Teilnehmer 2 wählen konnte.
Ich persönlich war in einem
Trainingscamp für Feen und im Chill-out im Wasser. Es wimmelte
nur so von Anregungen, Beispielen und Übungen. Ziel war es mit
kooperativen Spielen ( „Das laufende A, Brückenbauen mit
Baumscheiben“ oder Entspannungsübungen wie“ Watsu und
Sumpfglumpfen“ den Teilnehmern viele Ideen mit in die Vereine
zu geben.
Hier ein dickes Lob an die
Veranstalter. nicht nur die Workshops waren klasse, auch der
Ideen-und Erlebnisaustausch über die Mittagzeit, sowie die
Verköstigung waren super. Bei großartiger Stimmung war es ein
lehrreicher Tag, so macht Lernen Spaß.
Macht weiter so. Und an alle
die diesmal nicht dabei waren, merkt euch den Termin fürs
nächste Jahr. Es lohnt sich.
04.10.04
Internationales Wasserballturnier in Borghorst.
Internationales
Wasserballturnier am 03./04. September 2005
Liebe
Wasserballfreunde,
hiermit möchten wir
euch recht herzlich zu unserem Wasserballturnier für Damen-,
Herren- und
C-Jugendmannschaften am 03. und 04.September 2005 einladen.
Veranstaltungsort:
Freibad Burgsteinfurt in 48565 Steinfurt
Beginn des Turniers:
Sa. 03. September 2005, ca. 10:00 Uhr
Ende des Turniers:
So. 04. September 2005, ca. 16:00 Uhr
Unterbringung :
Auf dem Freibadgelände in selbst mitgebrachten Zelten
Örtliche Hotels bieten wir euch gerne auf Anfrage an.
Anreise:
Ab Freitag den 02. September 2005 möglich.
Verpflegung:
Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist natürlich ab
Freitagabend gesorgt, und am Samstag findet wieder die
legendäre Wasserballparty statt
Startgeld:
Pro Mannschaft ist ein Startgeld von je 65,- € zu
entrichten.
(bitte als Verrechnungsscheck der Anmeldung beifügen)
Gespielt wird nach
den Regeln der WB des Deutschen Schwimmverbandes mit
Ausnahme einer verkürzten Spielzeit , zudem können in der
Jugend C männliche und weibliche Jugendliche gemischt
spielen.
Erstmalig bei
unserem Turnier spielen hochklassige Herrenmannschaften
(1 und 2 Bundesliga , evtl. 3 Liga ) in einer eigenen
Gruppe. (Mehrfachmeldungen sind in dieser Gruppe nicht
möglich). Alle weiteren Ligen und Mannschaften spielen um
den jeweiligen Pokal für Damen, Herren und C- Jugend.
Zum traditionellen
gemütlichen Beisammensein mit Grillen ist die Anreise, wie
jedes Jahr auch schon am Freitag möglich.
Wir würden uns sehr
freuen, eure Mannschaft(-en) auf unserem Turnier begrüßen zu
können, und bitten euch daher, uns bis zum 21. August 2005
eure Teilnahme zuzusagen, oder falls ihr nicht teilnehmen
könnt abzusagen.
Mit sportlichen
Grüßen
Matthias Beckonert
Einladung zu einem
Wasserballturnier.pdf
20.08.04
Sigismund Nowak verstarb mit 86 Jahren.

Im Alter von 86 Jahren
verstarb Sigismund („Siggi”) Nowak am 17. August in einem
Altersheim in Duderstadt nach schwerer Krankheit. Sein
engagiertes Wirken hat die Geschichte des Sports in seiner
Heimatstadt Oer-Erkenschwick und im Schwimmbezirk Nordwestfalen
über Jahrzehnte maßgeblich mit gestaltet.
Bis ins hohe Alter suchten
seine Vereine – vornehmlich der SV Neptun Erkenschwick und die
DJK Grün-Weiß Erkenschwick – den Rat des im Laufe seines aktiven
Lebens mit vielen Ehren ausgezeichneten Sportfunktionärs.
Nowak, der in seiner
Heimatstadt nur „Siggi” gerufen wurde, durfte für sich in
Anspruch nehmen, dass sein Einsatz auf den verschiedensten
Ebenen stets von Erfolg gekrönt war.
Dabei ging es dem
Ehrenvorsitzenden des SV Neptun Erkenschwick nie um persönlichen
Erfolg. Dem späteren Ehrenvorsitzenden des Stadtsportverbandes,
dessen Vorgänger, den „Ortsausschuss für Leibesübungen” er mit
begründete und lange als Vorsitzender leitete, ging es immer
darum, der Jugend über den Sport Werte wie Aufrichtigkeit,
Leistungsbereitschaft und ein Gefühl für Zusammengehörigkeit zu
vermitteln.
Als nordwestfälischer
Bezirksschwimmwart war der Verstorbene nach dem Krieg maßgeblich
am Aufbau des Westdeutschen Schwimmverbandes mit beteiligt. Mit
der Ausrichtung zahlreicher internationaler
Schwimmveranstaltungen in seiner Heimatstadt bemühte er sich
schon in den frühen 50-er Jahren intensiv darum, durch den
Völker verbindenden Charakter des Sports die Narben des Krieges
in den Hintergrund rücken zu lassen. Später war er noch lange
als Vorsitzender des Bezirksschiedsgerichts tätig.
07.06.04
Ruhrolympiade
2004
Seit dem vergangenen Wochenende finden in NRW
die größten Jugendspiele der Region statt. Am kommenden Donnerstag
werden in Gladbeck die Schwimmwettbewerbe ausgetragen. Nähere
Infos zu der Ruhrolympiade können unter:
www.ruhrolympiade.de
abgerufen werden
28.05.04
Der SV Bottrop bietet am 10./11.07.04 einen Jugend-Camp an.
Jugend-Camp des SV Bottrop
28.04.04
Werner Rolving verstarb mit 74 Jahre.
Am heutigen Tage haben wir erfahren, dass der bis
vor kurzem sehr engagierte Vorsitzende des Schwimmclubs Coesfeld
Werner Rolving im Alter von 74 Jahren verstorben ist. Er
verstarb nach einer langen Krankheit am 26.04.04. Werner Rolving
war über 25 Jahre der Vorsitzende des Coesfelder Schwimmvereins
und engagierte sich neben dem Schwimmsport auch im
Stadtsportverband für die Belange der Schwimmer und aller
Sportler. Auch im Schwimmbezirk Nordwestfalen hat er viele Jahre
im Bezirksschiedsgericht gearbeitet und war durch seine offene
und sportlich engagierte Haltung über die Grenzen der Coesfelder
Schwimmszene bekannt. Der Schwimmbezirk Nordwestfalen und SC
Coesfeld verliert mit Werner Rolving einen großen Unterstützer
für den Schwimmsport.
Die Eucharistiefeier der Beerdigung ist am
Freitag, den 30.04.04 um 14:00 Uhr in der St.-Jakobi-Pfarrkirche,
anschließend ist die Beerdigung auf dem Lamberti-Friedhof. Die
Verwandten von Werner Rolving bitten darum von Beileidsbekundungen
am Grabe abzusehen. Anstelle von Blumen und Kranzspenden bittet
sie um eine Spende zu Gunsten von "Notleidenden Kindern" auf dem
Sonderkonto: 1611702, bei der Volksbank Coesfeld, BLZ: 40163123
16.03.04
Update:
SV Poseidon Castrop-Rauxel gründet Förderverein für
Wettkampfmannschaft. In der Startgemeinschaft Gelsenkirchen wurde
vor einigen Jahren ebenfalls ein Förderverein für die
Wettkampfmannschaft gegründet.
Bericht von Werner Eitner (SV Pos.
Castrop-Rauxel)
Die
staatlichen Sparmaßnamen haben auch unseren Schwimmverein, den SV
Poseidon Castrop-Rauxel, erreicht. Da stets mehr Fördergelder
gestrichen werden, haben die Verantwortlichen des SV Poseidon
Castrop-Rauxel überlegt, wie das Fehlen der Gelder kompensiert
werden kann.
Aus diesem
Grunde wurde der Verein „Förderer der Wettkampfmannschaft des SV
Poseidon Castrop-Rauxel“ gegründet. An der Gründungsversammlung
vom 05.02.2004 nahmen Eltern von Schwimmern der
Wettkampfmannschaft sowie sonstige Vereinsmitglieder teil.
Folgende Tagesordnung wurde
beschlossen und genehmigt:
1. Begrüßung
2. Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Teilnehmer
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Aussprache über die Gründung des Verein der Förderer der
Wettkampfmannschaft des SV Poseidon Castrop-Rauxel
5. Beratung und Verabschiedung einer Satzung
5. Wahlen des Vorstands
7. Wahlen der Kassenprüfer
8. Verschiedenes.
Die Teilnehmer
der Versammlung diskutierten über die Vorteile und Nachteile sowie
über den Zweck der Vereinsgründung. Die vorbereitete Satzung wurde
gemeinsam überarbeitet und verabschiedet.
Der Zweck
sollte in jeder Hinsicht die Förderung des Wettkampfschwimmsports
des SV Poseidons sein. Die Förderung geschieht sowohl in
materieller als in ideeller Weise.
Zu den
Aufgaben des Vereins gehört es insbesondere, die Trainings- und
Wettkampfmöglichkeiten für die Wettkampfschwimmer zu verbessern.
Die
Finanzierung des Vereins soll aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden
erfolgen. Der Mitgliedsmindestbeitrag beträgt 2,50 € im Monat pro
Person.
Alle zwölf
stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung stimmten der
Vereingründung zu.
In offener
Wahl wurden der Vorsitzende, Wolfgang Radhoff, der
stellvertretende Vorsitzende, Werner Eitner, und die Kassiererin,
Jutta Klein, sowie Lothar Marcowiak und Bärbel Marciniak als
Kassenprüfer gewählt.
Zum Abschluss
wurde der Vorstand aufgefordert, die Eintragung des Vereins in das
Vereinsregister und die Gemeinnützigkeit des Vereins zu
beantragen.
Die
Beantragung beim Notar erfolgte am 19.02.2004 durch den Vorstand.
Der Verein hat
am 01.03.2004 bereits 18 Mitglieder.
Satzung des Fördervereins für
Wettkampfmannschaft des SV Pos. Castrop-Rauxel
27.02.04
Internet-Adressen für den Vereinsvorstand.
In schöner Regelmäßigkeit gibt es im
Vereinsvorstand fragen zu "Finanzen", "Steuern", "Versicherungen"
usw. Aus diesem Grunde weisen wir auf 2 Internet-Adressen hin, die
jeder Mitarbeiter im Vorstand kennen sollte:
1.
www.vibss.de (Vereinsinformationsseite des NRW-LSB)
2.
http://vid.sid.de (Vereinsinformationsseite der ARAG und
Sportverbände)
17.01.04
Virengefahr im Schwimmbezirk Nordwestfalen.
Liebe Schwimmkameraden,
liebe Leser dieser Homepage,
seit ca. 2 Wochen werden in einem sehr
intensiven Umfang Viren an Mitarbeiter im Schwimmbezirk
Nordwestfalen per E-Mail versandt. Diese Computer-Viren sind in
der Regel "harmlos", allerdings sehr nervig, da die
E-Mail-Postfächer unnötig gefüllt werden.
Eigentlich sollte es jedem "Besucher" im
Internet klar sein, aber ich möchte auch noch einmal darauf
hinweisen, dass man einen Computer in der heutigen Zeit nicht mehr
ohne Antiviren-Programm im Hintergrund in Betrieb nehmen sollte.
Ein kostenloses Antiviren-Programm kann man z.B. auf der folgenden
Homepage herunterladen:
www.antivir.de
Ich bitte um Verständnis, wenn E-Mails ohne
Betreffzeile in Zukunft von allen Mitarbeitern im Schwimmbezirk
Nordwestfalen automatisch gelöscht werden. Dabei kann es
passieren, dass auch unbeabsichtigt E-Mails vernichtet werden.
Sollte jemand also mal keine Antwort auf seine E-Mail erhalten,
bitte ich um eventuelle Kontaktaufnahme per Telefon.
Ansonsten bitte ich jeden Leser darum seinen
Computer noch einmal mit einem aktuellen Virenprogramm auf Viren
zu überprüfen. Dafür danke ich schon einmal im voraus.
Mit sportlichem Gruß
Oliver Albring
(Webmaster)
29.11.03
Neuer Schwimmerkalender
Förderverein
Sportschwimmen im Dresdner SC 1898 e.V.
Ansprechpartner
Frau Birgit Burckhardt
Cunnersdorfer Straße 39, 01705 Freital
Tel.: 0351-3101887 / Fax:
0351-3101888
mobil: 0175-2128669
e-mail: ife.birgit.burckhardt@t-online.de
Hallo liebe Schwimmfreunde,
bereits in den vergangenen beiden
Jahren haben wir - der Förderverein Sportschwimmen im Dresdner
SC 1898 e.V. - Schwimmer-Kalender aufgelegt.
Aufgrund der überwältigenden
Resonanz im vergangenen Jahr und der derzeit mehreren
Nachfragen, ob denn in diesem Jahr wieder ein Schwimmer-Kalender
verkauft werden wird, haben wir uns entschlossen, erneut einen
Kalender zu gestalten.
Und nun ist es endlich soweit:
Unser Schwimmer-Kalender 2004 ist
fertig
Nachdem wir im disjährig aktuellen
Kalender 2003 deutsche Schwimmasse vorstellen, präsentieren wir
im Kalender 2004 zwölf Goldmedaillengewinner der
Schwimm-Weltmeisterschaften von Barcelona im Sommer diesen
Jahres. Auf den einzelnen Monatsblättern sind folgende
Schwimmstars zu sehen:
Xuejuan Luo -Thomas Rupprath -
Inge de Bruijn - Ian Thorpe - Jenny Thompson - Kosuke Kitajima -
Hannah Stockbauer - Michael Phelps - Antje Buschschulte -
Alexander Popov - Yana Klochkova - Grant Hackett
Bei den ersten Verkäufen am letzten
Wochenende bei Schwimmwettkämpfen in Sachsen hat der Kalender
bei den Schwimmfans schon wieder großen Anklang gefunden. Wir
hoffen, dass - wie im vergangenen Jahr - auch deutschlandweit
wieder großes Interesse an unserem Schwimmer-Kalender besteht.
Wir bitten Euch deshalb, den Kalender in Eurem Schwimmverein
publik zu machen - einen Einblick in die Gestaltung des
Kalenders findet Ihr im Internet unter
http://home.t-online.de/home/ife.birgit.burckhardt/
Der Kalender hat
wieder das Format A3. Er kostet 10 € zzgl. Versand- /
Verpackungskosten.
In der Hoffnung,
dass Euch der Kalender gefällt, verbleibt mit freundlichen
Grüßen
der Förderverein
Sportschwimmen im Dresdner SC 1898 e.V.
i.A. Birgit
Burckhardt
PS:
Vereine, die Interesse am Kauf unseres
Kalenders haben und die bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften
vom 28.-30.11.03 in Gelsenkirchen vertreten sind, können bei einer
schnellstmöglichen Bestellung (bitte bis zum 23.11.03) evtl. Ihre
Kalender zur KBM erhalten (was Versand- und Verpackungskosten
sparen würde!).
26.10.03
Die besten Schwimmer Deutschlands gehen am kommenden Wochenende in
Gelsenkirchen an den Start.
Am kommenden Wochenende finden in der modernsten
Schwimmhalle Nordwestfalens die diesjährigen Deutschen
Kurzbahnmeisterschaften statt. Das Team rund um Brigitte Präsang
und Jürgen Krisement (SG Gelsenkirchen) hat in den vergangenen
Wochen sich ausschließlich um die Vorbereitung der Deutschen
Kurzbahnmeisterschaften gekümmert und das Privatleben stark
einschränken müssen. Neben den Top-Stars aus Deutschland hat sich
auch eine starke Medienpräsenz in Gelsenkirchen angekündigt. Die
Fernsehsender wollen sogar die Finalläufe im Fernsehen zeigen und
damit auch den Schwimmsport darstellen. Weitere Infos zu dem
Meldeergebnis, Ablauf der Meisterschaften usw. kann man auf der
Internet-Seite der SG Gelsenkirchen abrufen. Die Adresse lautet
wie folgt:
www.sg-ge.de
22.10.03
Die Hammer der Woche:
Kein Geld mehr für Übungsleiter vom Land Nordrhein-Westfalen.
Deutscher Schwimmverband will Gebühren für Wettkampfpässe
"drastisch" erhöhen.
Die Vereine kämpfen seit Jahren darum
ehrenamtliche Mitarbeiter in den Vereinen zu gewinnen.
Insbesondere im Trainingsbereich haben sehr viele Vereine Probleme
qualifizierte Trainer für eine geringe Aufwandsentschädigung zu
engagieren. Genau zu diesem Zeitpunkt will das Land
Nordrhein-Westfalen sein Zuschüsse für Trainer und Übungsleiter
nicht nur kürzen, sondern gleich streichen. Der zuständige
Minister im Land NRW behauptet: "Von der Kürzung wird kein Verein
in seiner Existenz bedroht". "Die Kürzung soll nur 3-8% der
Vereinshaushalte ausmachen". Was halten Sie davon?
Kommentare zu dem Vorhaben der Landesregierung
in NRW sind in unserem
Gästebuch/Diskussionsforum herzlich willkommen.
Weitere Infos hierzu können übrigens auch auf der Internet-Seite
des SV-NRW
abgerufen werden.
Diese finanzielle Last ist aber nicht die
Einzigste, die in Zukunft auf die Vereine zukommen soll. Der
Deutsche Schwimmverband will die Wettkampfpassgebühr ab 2004 auf
19,50 € pro Aktiver erhöhen.
Jedes Jahr soll ein neuer Wettkampfpass beantragt werden müssen
mit einem aktuellen Passfoto und der entsprechenden Gebühr.
Teilnehmermarke und Wettkampfpass werden damit zu einer
Wettkampfunterlage zusammengeführt. Der DSV-Hauptausschuss will
Mitte November über diesen Vorschlag abstimmen. Auch über dieses
Thema sind Beiträge im
Gästebuch/Diskussionsforum des Schwimmbezirk
Nordwestfalen herzlich willkommen.
Weitere Infos folgen zu einem späteren
Zeitpunkt.
Oliver Albring
(Webmaster)
09.10.03
24-Stunden-Schwimmen am 08./09.11.03 in Marl.
Am 08./09.11.03 findet für alle
Wasserratten in und um Marl das 9. 24-Stunden-Schwimmen statt.
Nähere Infos zu der Veranstaltung können hier abgerufen werden:
24.
Stunden-Schwimmen in Marl
21.09.03
Schwimmer präsentieren sich im Internet.
Am heutigen Tage gab Nina Ecker
bekannt, dass ihre persönlich Homepage fertig ist. Auf einer sehr
modern gestalteten Seite präsentiert sie auch viel persönliches
über ihr Leben. Interessierte Schwimmsportfreunde können ihre
Seite unter der Internet-Adresse:
www.nina-ecker.de
erreichen. Sollten noch weitere Bezirks-Aktive im Internet präsent
sein, würden wir uns über eine kurze Info hierüber freuen.
Oliver Albring
(Webmaster)
24.06.03
Jugend-Camp in Bottrop.
Lust auf Camping???
Lust auf ein Jugend-Camp???
Lust auf ein Jugendcamp im Freibad???
Lust darauf nette, neue Leute kennenzulernen???
Wir haben die Lösung!!!
Wenn ihr zwischen 14 und ... seid und für ein Wochenende 15,- €
überhabt , dann meldet euch ganz schnell an.
Vom 19.07.2003 bis zum 20.07.2003 wollen wir mit euch die Zelte in
unserem Freibad aufschlagen.
´Wo genau??? Stenkhoffbad , Stenkhoffstr. 135 , 46240 Bottrop
Wann genau??? Anreise: 19.07.2003 ab 16.00 Uhr
Abreise: 20.07.2003 bis 16.00.Uhr
Was genau??? Wir bieten euch: - 3 Mahlzeiten ( alkoholfreie
Getränke frei )
- Benutzung des Freibades
- Wiese für sportlichen Aktivitäten - Abendveranstaltung ( seid
ihr schon 16 Jahre, dann erhaltet ihr Bier zum Selbstkostenpreis)
- Spiele für Viele
- Tischtennisplatten
- Ect.
Die Anmeldung eures Vereins bitte an:
Michelle.Lepiarz@gmx.de
Oder schriftlich an :
Michelle Lepiarz
Im Scheierbruch 35 b
46238 Bottrop
Telefonische Nachfragen bitte unter Tel.: 02041/763390
Die Teilnehmergebühr von 15,- € pro Person
überweist bitte an die: Sparkasse Bottrop
BLZ.: 424 512 20
Kt.Nr.:26849
Wichtig!!!
Bringt bitte pro Gruppe einen Betreuer über 18
Jahre mit.
Für Sach- und Personenschäden übernehmen wir keine Haftung.
Denkt bitte auch an Badebekleidung, wir sind ja Schwimmer und in
einem Freibad!
Wegbeschreibung:
A2 aus Richtung Oberhausen, Abfahrt Bottrop,
Ampel links ( Kirchhellner Str.), nächste Ampel rechts (
Stenkhoffstr.)
A2/ A31 aus Richtung Dortmund / Dorsten, Abfahrt
Bottrop, Ampel rechts ( Kirchhellner Str.) nächste Ampel links (
Stenkhoffstr.)
Der Stenkhoffstraße einen guten Kilometer
folgen, das Freibad liegt auf der linken Seite.
01.06.03
Aktionstag des Bocholter WSV.
Wer noch nicht da war will unbedingt
hin:
Ins Vereinsbad des Bocholter
WSV.
Ein 1a Gelände mit Volleyball- und
Tennisplätzen, Sprungturm, 50 + 100m Bahn, Sauna und und und.
Egal ob Schwimmer, Wasserballer oder
Triathlet, kommt und schaut Euch alles an. Gleichzeitig könnt
Ihr an unserem 6-Stunden-Schwimmen teilnehmen.
Anmeldebogen und Ausschreibung
findet Ihr unter:
Ihr wisst nicht was Ihr verpasst
Mit freundlichen Grüßen
Niels Bücker
24.04.03
SV Neptun Erkenschwick sucht Schwimmtrainer(in).
Der SV Neptun Erkenschwick sucht eine(n) Schwimmtrainer(in).
Nähere Infos unter
www.schwimmen.svne.de oder 0172/ 250
29 83.
Seitenanfang
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